Star Citizen - Chris Roberts: »Kein Pay2Win, aber Credits gegen Echtgeld«

Wie Chris Roberts im Rahmen der gamescom 2014 bekannt gab, soll es in seiner Weltraum-Sim Star Citizen nicht unfair zugehen: Spieler können zwar für echtes Geld die Ingame-Währung kaufen, Gegenstände dagegen nicht.

von Philipp Elsner,
13.08.2014 11:11 Uhr

Star Citizen - Entwickler-Video: Planetenoberfläche, ArcCorp & Dumpers Depot 4:59 Star Citizen - Entwickler-Video: Planetenoberfläche, ArcCorp & Dumpers Depot

Auf der gamescom 2014 in Köln sprach Chris Roberts über das Bezahl-System von Star Citizen. Demnach können Spieler im Ingame-Shop ausschließlich Spiel-Credits gegen Echtgeld erwerben, und keine Gegenstände die nicht auch im Spiel selbst gekauft werden können.

Chris Roberts distanziert sich explizit von einem Pay2Win-System und begründet die Möglichkeit des Kaufs von Credits folgendermaßen: Viele Spieler von Star Citizen hätten mit Arbeit und Familie wenig Zeit aber die finanziellen Mittel zum Kauf von Credits.

Schüler und Studenten hingegen hätten mehr Zeit zum Spielen und weniger Geld zur Verfügung. Um für Chancengleichheit zu sorgen, sollen beide Seiten zufrieden gestellt werden.

Um das Wirtschaftssystem der Space-Sim aber nicht ins Wanken zu bringen, soll es strikte Beschränkungen geben, wie viele Credits pro Tag, Woche oder Monat mit echtem Geld gekauft werden dürfen.

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