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SteamWorld Dig im Test - Das große Graben

Ein Steampunk-Western für Maulwürfe: Auf dem Nintendo 3DS war das Buddel-Spiel SteamWorld Dig ein Hit - und auch als PC-Umsetzung glänzt es wie ein echtes Goldnugget.

von Christian Weigel,
17.12.2013 16:31 Uhr

SteamWorld Dig - Launch-Trailer des Download-Titels 1:56 SteamWorld Dig - Launch-Trailer des Download-Titels

Der junge Cowboy-Bot Rusty, Held des Spiels SteamWorld Dig, erbt unverhofft eine Spitzhacke und ein ganzes Bergwerk von seinem verstorbenen Onkel. Unter dem von Blechkameraden bevölkerten Western-Städtchen Tumbleton, in das es ihn verschlagen hat, liegen nämlich haufenweise wertvolle Klunker zum Greifen nahe im Erdreich. Rusty greift sich sein neues Werkzeug und fängt an, sich tiefer und tiefer ins Erdreich zu hacken.

Mit seinem primitiven Pickel kann er zunächst nach unten, nach oben oder horizontal graben. Ab und zu muss er wieder an die Oberfläche zurückkraxeln, um das Öl in seiner Grubenlampe aufzufüllen und vor allem all die wertvollen Steinchen zu verkaufen, die er unter Tage ausgegraben hat.

SteamWorld Dig - Screenshots ansehen

Ein Bot und seine Hacke

Steamworld Dig spielt sich wie ein 2D-Minecraft, bei dem wir mit unserem Werkzeug große Blöcke so lange bearbeiten, bis sie zerbröseln und uns den Weg freigeben. Wer jetzt laut Terraria ruft, liegt aber keinesfalls richtig: Wir bauen kein Baumaterial ab und stellen keine Gegenstände her. Rustys Weg durch den Untergrund von Tumbleton ist linear angelegt. Lediglich die Route unserer Stollen durch den stimmungsvoll beleuchteten Untergrund dürfen wir selbst bestimmen.

Auf der Minimap lockt uns stets ein rot leuchtender Punkt im Bergwerk, auf den wir fieberhaft hinarbeiten: Der Punkt markiert jeweils eine der Nebenhöhlen, in denen Rustys Onkel mechanische Upgrades für seinen Roboter-Neffen bereitgestellt hat.

Rusty will tief hinaus

Während wir tiefer und tiefer nach unten vordringen und die anfängliche Western-Goldmine erst einer postapokalyptisch-verschütteten Welt und dann einem aus Metall bestehenden Techno-Komplex weichen muss, verwandeln wir Rusty so nach und nach von einem simplen Androiden mit Hacke in eine dampfbetriebene Allround-Bergbaumaschine, die mit allen unter Tage auftretenden Komplikationen fertig wird.

Rustys Wekrzeuge: Hacke Mit seiner Hacke kann Rusty ohne Wasserverbrauch unbegrenzt graben.

Bohrer Rustys Bohrer knackt auch harten Fels, verbraucht aber kostbares Wasser.

Dampffaust Die Dampffaust haut eine beachtliche Schneise in den Berg. Oder in Gegner.

Mit einem rotierenden Bohrer zerlegt Rusty harte Felsbrocken, größere Höhenunterschiede sind dank Dampf-Jump kein Problem mehr und mit seinem Dampf-Boxhieb lassen sich sogar mehrere Geröll- und Erdblöcke in einer Reihe abräumen.

Volldampf voraus

Die mächtigen Steampunk-Gadgets verbrauchen aber Unmengen von Wasser - sind Rustys Tanks leer, kann er nur die gute alte Hacke einsetzen, um sich freizugraben. Gut, dass überall in den Höhlen kleine Tümpel zu finden sind. Um seine Wassertanks aufzufüllen, muss Rusty nur in ein Wasserreservoir steigen, das daraufhin mit lautem Geblubber leergesaugt wird. Größere Tümpel reichen für mehrere Tankfüllungen, während kleine Wasserlöcher Rusty meist nur zur Hälfte voll machen.


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