Syndicate - Entwickler rechtfertigen die Ego-Perspektive

Seit der offiziellen Ankündigung des neuen Syndicate-Spiels ist klar, dass der Entwickler Starbreeze Studios auf die Ego-Perspektive setzt. Diese Entscheidung soll der Atmosphäre zugute kommen.

von Andre Linken,
13.09.2011 13:12 Uhr

Starbreeze Studios verteidigt die Ego-Perspektive im Shooter Syndicate.Starbreeze Studios verteidigt die Ego-Perspektive im Shooter Syndicate.

Zu Beginn dieser Woche kündigte der Publisher Electronic Arts den neuen Shooter Syndicate offiziell an (wir berichteten). Seit diesem Tag ist unter anderem bekannt, dass in dem Actionspiel die Ego-Perspektive zum Einsatz kommen wird. Das führte bei der Fangemeinde zu einigen hitzigen Diskussionen.

Jetzt meldete sich der Entwickler Stabreeze Studios in Person des Game Director Neil McEwan im Magazin OXM zu Wort, um diese Design-Entscheidung zu rechtfertigen.

»Es war von Beginn an unser Plan, einen First-Person-Shooter daraus zu machen. Die ursprüngliche Idee war, dass man aus der Perspektive des ursprünglichen Spiels direkt in den Kopf eines einzelnen Agenten zoomen kann. Eine direktere Erfahrung - zu einem der Agenten werden. Unser Spiel spricht für sich selbst. Wir haben sehr viel Glück, mit einer solch einer fantastischen Spielwelt zu arbeiten und eine neue Facette davon zu erschaffen. Ich wäre froh, wenn die Fans des Originals es mögen würden. Aber man kann es niemals allen recht machen.«

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