Tabula Rasa - Die moralischen Zwickmühlen

Im Online-Rollenspiel sollen Sie Entscheidungen mit weitreichenden Folgen treffen. Ein Beispiel.

von Frank Maier, Heiko Klinge, Michael Graf,
12.07.2007 20:36 Uhr

Das Online-Rollenspiel Tabula Rasa (siehe News) soll Ihnen moralische Entscheidungen abverlangen -- so viel verriert uns dessen Chefentwickler Richard Garriott (Ultima) bereits bei unserem Besuch im Mai. Auf der E3 präsentierte er uns ein weiteres Beispiel: Gegen Ende des ersten Kapitels von Tabula Rasa sollen Sie einen Angehörigen der Eloh finden -- einer uralten, mächtigen Rasse, die eigentlich als ausgestorben gilt. So kämpfen sie sich durch eine Höhle voller Bane-Aliens, und gelangen schließlich zu einem Kraftfeld, durch das nur Sie selbst hindurch treten können. Hinter der Barriere treffen Sie zwei computergesteuerte Freunde. Die Bane müssen draußen bleiben, aber nur vorerst: Die Barriere wird immer schwächer. Um ihre Energie zu erneuern, müssen sich einen Menschen an eine Maschine abschließen und damit opfern. Für welchen Ihrer Freunde entscheiden Sie sich? Garriott deutet an, dass ihre Wahl weitreichende Konsequenzen haben wird. Er will aber noch nicht verraten, welche. Schade, denn just diese moralischen Zwickmühlen sollen Tabula Rasa von der Genre-Konkurrenz abheben. Interessant klingen sie allemal.

Genre:

Online-Rollenspiel

Publisher:

NC Soft

Entwickler:

Destination Games

Release:

3. Quartal 2007


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