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Tachyon: The Fringe im Test - Packende Weltraumaction mit spannender Story

Unverhofft bekommen Digital Anvil und Interplay Konkurrenz im Weltraum: Mit hochspannenden Missionen, riesigen Stationen und viel Atmosphäre lässt Novalogics Tachyon: The Fringe die hochkarätigen Rivalen hinter sich.

01.07.2000 15:12 Uhr

Für Freunde erstklassiger Weltraumspiele herrschen gerade goldene Zeiten. Nachdem sich eben erst die Roberts-Brüder mit Starlancer zurückgemeldet haben, startet diesen Monat Tachyon trotz fast einjähriger Verspätung durch. Eigentlich erwartet man von Novalogic actionlastige Simulationen im Voxelspacelook. Mit Tachyon wagen sich die Kalifornier erstmals ins Weltall. Auf Anhieb schlagen sie dabei Digital Anvils Starlancer und lehren sogar Freespace 2 das Fürchten.

Unter falschem Verdacht

Ein flottes Schiff, gute Ausrüstung und jede Menge Credits - das Leben hat es mit Sternensöldner Jake Logan gut gemeint. Als sein Alter Ego übernehmen Sie lukrative Aufträge im Solsystem und verdienen sich schon mit einfachen Missionen eine goldene Nase.

Die Schilde des Gegners flackern bereits. Die Schilde des Gegners flackern bereits.

Doch eines Tages passiert es: Ein Transporter, den Sie bewachen sollten, explodiert beim Andocken an eine Raumstation. Ein Schuldiger ist schnell gefunden: Sie! Ehe Sie »Verbannung« buchstabieren können, finden Sie sich am Rande der Galaxis wieder, im rechtsfreien Raum des Hub-Sektors. Unabhängige Bora-Siedler und die allmächtige Galspan Corporation ringen hier um die Vormachtstellung. Mit einem spartanisch ausgestatteten Miniraumer müssen Sie in diesem rauen Klima zu Reichtum kommen - und das geht nur, indem Sie eine gefährliche Mission nach der anderen erledigen.

Städte im All

Riesige Weltall-Städte wie die heimatliche Sternenbasis sind keine Seltenheit. Riesige Weltall-Städte wie die heimatliche Sternenbasis sind keine Seltenheit.

Mit dem legendären Spruch »Der Weltraum - unendliche Weiten« hat Tachyon nur sehr wenig am Hut. Denn egal, in welchen Sektor Sie Ihr jeweiliger Auftrag führt, Sie stoßen überall auf sehr große Raumstationen. Allen voran New Vegas, das mit Spielpalästen und Neonreklamen den Vergleich mit dem Original nicht zu scheuen braucht. Auch die Asteroidenfelder können sich sehen lassen. Statt unförmiger Klumpen schweben hier wohlstrukturierte Felsbrocken, aus denen Metallreste ragen, und jede Menge Weltraumschrott durch das All. Diese 3D-Konstruktionen dienen nicht nur als Grafikschmankerl - ein Großteil der Schlachten spielt sich zwischen solchen Objekten ab. Die weitläufigen Türme und Plattformen dienen als Deckung gegen Piratenstaffeln.

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