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Technik-Check: Command & Conquer 4 - Systemanforderungen und Grafik-Vergleich

Im Technik-Check zu C&C 4: Tiberian Twilight vergleichen wir die Grafikeinstellungen und zeigen, ob Ihre PC-Hardware die Systemanforderungen erfüllt.

von Stefan Dworschak,
19.03.2010 18:00 Uhr

Command & Conquer 4: Tiberium Twilight verwendet das technische Grundgerüst des letzten Teils der Tiberium-Saga. Dementsprechend sind die Hardware-Anforderungen recht gering. Bereits ab einem Core 2 Duo 4300 können Sie im Gefecht mit neun KI-Mitspielern flüssig spielen, die Leistungsfähigkeit der Grafikkarte entscheidet über die Detail-Einstellungen. Bei Einkern-CPUs wie dem Pentium 4 3,8 GHz kam es in Gefechten stets zu sehr starken Einbrüchen. Über 30 Bilder pro Sekunde sind aber so oder so unmöglich, da Command & Conquer 4 wie auch sein Vorgänger die Bildrate auf diesen Wert begrenzt.

Die Engine skaliert gut, sodass zum Beispiel auch eine veraltete Geforce 6600 GT das Spiel darstellen kann – wenn auch nur mit niedrigen Details. Allerdings genügt bereits eine Radeon HD 4850, um die im Spiel ultra genannte maximale Einstellung mit Level 2-Anti-Aliasing zu wählen. Wenn Sie auf die Kantenglättung verzichten, dann schaffen auch schwächere Beschleuniger die höchste Detailstufe. Die in unserer englischen Testversion als Level 3 bezeichnetet Stufe erfordert unverhältnismäßig viel Leistung, weshalb sie Grafikkarten wie der Geforce GTX 260 vorbehalten bleibt; die optischen Unterschiede zu Level 1 und 2 sind jedoch eher gering. Das Anti-Aliasing in Command & Conquer 4 berücksichtigt ohnehin nur einen Teil der Kanten auf dem Bildschirm. Der Effekt ist daher nicht mit voller Kantenglättung vergleichbar, kostet dafür aber weniger Leistung.

Bei geringer Bildrate sollten Sie zuerst das Anti-Aliasing abzuschalten. Einfachere Schatten bringen ebenfalls etwas mehr Leistung und fallen im Gefecht kaum auf. Auch schwächere Terrain-Qualität wirkt sich positiv auf die Darstellungsgeschwindigkeit aus. Die Schärfe der Texturen sollten hingegen wie VFX und Shader nur zur Not reduziert werden, da Command & Conquer 4 dann stark an Attraktivität verliert. Veränderungen bei Animationen und Modelldetails hatten in unseren Tests keine Auswirkungen auf die Geschwindigkeit, bei letzteren nicht einmal auf die Optik.

Systemanforderungen

Minimalanforderungen laut Hersteller

  • Intel Core 2 Duo , AMD Athlon 64 X2
  • 1,0 GByte RAM
  • Direct-9.0-Grafikkarte mit 256 MByte RAM und Pixel Shader 3.0 und Vertex Shader 3.0
  • Windows 7, Windows Vista, Windows XP
  • DirectX 9.0c 10 GByte freier Festplattenplatz

1280x1024, minimale Details

  • Core 2 Duo E 4300, Athlon 64 X2 6400+
  • 1,5 GByte RAM
  • Geforce 6600 GT, ATI Radeon X1300

1680x1050, mittlere Details

  • Core 2 Duo E 6600, Phenom X3 8450
  • 2,0 GByte RAM
  • Geforce 9600 GT, ATI Radeon HD 3850

1920x1080, maximale Details

  • Core 2 Duo E 7400, Phenom II X2 550
  • 2,0 GByte RAM
  • Geforce GTX 260, Radeon HD 4850

Grafikdetails im Vergleich

Grafikdetails Maximum Weiche Farbverläufe, stimmige Lichteffekte und scharfe Texturen verleihen der Grafik Plastizität.

Mittel Stehen alle Details in der mittleren Einstellung, fallen vor allem die unschärferen Texturen sowie die mattere Lichtstimmung auf.

Minimum Schwammige Texturen, deaktivierte Lichteffekte und fehlende Schatten: In minimalen Einstellungen sieht C&C 4 sehr alt aus.

Kantenglättung

Kantenglättung Level 3 In der höchsten Einstellung werden die Ränder der Verstrebungen weich gerechnet.

Level 2 Die mittlere Einstellung benötigt deutlich weniger Leistung, sieht jedoch nur unwesentlich schlechter aus.

Level 1 Auf der niedrigsten Stufe bringt die Kantenglättung keinen starken optischen Zugewinn.

Aus Ohne Anti-Aliasing sind deutliche Zacken an Objekträndern zu erkennen.

Schatten

Schatten Maximum In maximaler Einstellung bietet C&C 4 weiche Schattenränder.

Mittel In mittleren Einstellungen ist kein Qualitätsverlust erkennbar.

Minimum Bereits in niedriger Einstellung werfen die Einheiten keine Schatten mehr.

Aus Deaktivierte Schatten weisen keinen Unterschied zur niedrigen Einstellung auf.

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