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Technik-Check: Napoleon - Total War - Empire-Engine optimiert

Im Technik-Check zeigen wir mit Bildervergleichen die Grafikeinstellungen und klären die Systemanforderungen.

von Nico Gutmann,
28.02.2010 13:15 Uhr

Die Engine von Empire: Total War war zu dessen Erscheinen noch nicht ausgereift. Die Systemanforderungen waren teilweise sehr hoch, es kam zu nicht nachvollziehbaren Leistungseinbrüchen und das Spiel unterstützte zunächst nicht einmal Mehrkernprozessoren. Einiges wurde in der Zwischenzeit per Patch ausgebessert.

Mit Napoleon erscheint nun der zweite Total-War-Ableger mit dem neuen Grafikgerüst. Das knappe Jahr hat Creative Assembly genutzt und an vielen Stellen stark nachgebessert: Die Bildwiederholrate schwankt nicht mehr so stark und liegt generell auf höherem Niveau, Abstürze hatten wir im Test bislang keine zu verzeichnen. Außerdem wurde die teils katastrophale Performance auf der Kampagnenkarte ausgebessert. Zusätzlich zu den behobenen Problemen polieren die Entwickler die Optik an einigen Stellen auf: Geschosse schlagen Krater, dichte Pulverdampfschwaden ziehen über die Schlachtfelder und an den Einheiten-Modellen wurde hier und da getüftelt. Im Technik-Check zeigen wir die Neuerungen im Detail und prüfen, welche Hardware Sie brauchen.

Hardware-Anforderungen

Mindestanforderung: Niedrige Details
Grafikkarte: Geforce 6800 oder Radeon X800
Prozessor: Pentium 4, 2,8 GHz oder Athlon 64 3000+
Arbeitsspeicher: 1,5 GByte RAM (1,0 GByte unter Windows XP)

Mindestanforderung: Mittlere Details
Grafikkarte: Geforce 9600 GSO oder Radeon HD 4830
Prozessor: Core 2 Duo E4600 oder Athlon 64 X2 5000+
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte RAM

Mindestanforderung: Sehr hohe Details
Grafikkarte: Geforce 9800 GTX oder Radeon HD 4850
Prozessor: Core 2 Duo E6600 oder Phenom X3 / Phenom II X2
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte RAM

1280x800, min. Det. Detailarme Soldaten, kein Bodenbewuchs, keine Schatten, in kurzer Entfernung Sprites statt 3D-Objekten: In minimalen Details ist Napoleon: Total War wahrlich keine Augenweide - läuft aber auf jahrealten Rechnern flüssig.

1680x1050, mitt. Det. Dank dichtem Grasbewuchs, wolkenbedecktem Himmel, detailreicherer Einheiten und Schattenwürfe im Nahbereich sehen mittlere Details deutlich besser aus als niedrige.

1920x1200, max. Det. Maximale Details sorgen für Feinschliff an allen Ecken und Enden: Die Einheiten sind nochmals schöner dargestellt und die Entfernung, in der das die Details sichtbar bleiben, ist deutlich höher.

Die wichtigsten Einstellungen

Vorbildliches Optionsmenü: Detailstufen, viele Feineinstellungen mit erkennbaren Auswirkungen und Mouseover-Beschreibungen, übersichtliche Darstellung. Top!Vorbildliches Optionsmenü: Detailstufen, viele Feineinstellungen mit erkennbaren Auswirkungen und Mouseover-Beschreibungen, übersichtliche Darstellung. Top!

Shader Model

Shader 2 Wird Napoleon mit Shader Model 2 berechnet fehlen zahlreiche Effekte, wie Nebel, das Beleuchtungsmodell ist stark reduziert und auch der Detailgrad leidet (Bäume).

Shader 3 niedrig Im eingeschränkten Shader-3.0-Modus ist die Beleuchtung der Leistung wegen immer noch suboptimal. Dafür sieht die Umgebung besser aus und stellenweise verschönern Partikeleffekte das Bild.

Shader 3 hoch Wenn Napoleon Shader 3.0 voll ausnutzt, wabern dichte Nebelfelder über den stimmig in Szene gesetzten Wäldern. Durch die bessere Beleuchtung wirken besonders die Einheiten lebensechter.

Das »Shader Model« entscheidet, welche Renderingeffekte bei der Berechnung des Bildes zur Verfügung stehen. Einige ältere DirectX-9-Karten (in erster Linie die Radeon-X100-Serie) unterstützen lediglich Shader Model 2.0 und müssen deshalb auf zahlreiche Effekte verzichten. Am weitesten verbreitet ist derzeit das mit DirectX 9.0c eingeführte Shader Model 3.0 (unterstützt ab Geforce 6 und Radeon X1000).

Texturqualität

Niedrig Zwischen »niedrig« und...

Mittel ...»Mittel« gibt es keinen sichtbaren Unterschied.

Hoch »Hoch« und...

Ultra ...»Ultra« dagegen verbessern die Texturauflösung merklich. Mit wenig Grafikspeicher sollten Sie hier eine niedrige Einstellung wählen.

Schatten

Schatten: Niedrig In der Nahaufnahme sehen Sie, dass die Schatten niedrig aufgelöst sind, Form und Struktur aber grob beibehalten.

Schatten: Ultra Die höhere Auflösung verbessert die Schatten. Im normalen Spielverlauf fällt der Unterschied aber kaum auf.

Aus Aus größerer Entfernung ist erkennbar, dass mit jeder Stufe die Distanz steigt, über die Schattenwürfe sichtbar sind. Außerdem verändern Schatten ihre Struktur und Intensität leicht.

Niedrig Aus größerer Entfernung ist erkennbar, dass mit jeder Stufe die Distanz steigt, über die Schattenwürfe sichtbar sind. Außerdem verändern Schatten ihre Struktur und Intensität leicht.

Mittel Aus größerer Entfernung ist erkennbar, dass mit jeder Stufe die Distanz steigt, über die Schattenwürfe sichtbar sind. Außerdem verändern Schatten ihre Struktur und Intensität leicht.

Hoch Aus größerer Entfernung ist erkennbar, dass mit jeder Stufe die Distanz steigt, über die Schattenwürfe sichtbar sind. Außerdem verändern Schatten ihre Struktur und Intensität leicht.

Ultra Aus größerer Entfernung ist erkennbar, dass mit jeder Stufe die Distanz steigt, über die Schattenwürfe sichtbar sind. Außerdem verändern Schatten ihre Struktur und Intensität leicht.

Einheitsgröße

Klein Mit jeder Stufe werden den Regimentern...

Mittel ...mehr Soldaten hinzugefügt.

Groß Das betrifft alle Einheiten im selben Verhältnis, sodass die Spiel-Balance nicht gestört wird.

Ultra Ihre Takiken müssen Sie trotzdem anpassen, da Sie je nach Einheitengröße die Schlachtfeldgröße unterschiedlich nutzen müssen.

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