Technik-Check: Prince of Persia: Die vergessene Zeit - Grafisch gibt's beim Prinzen nichts Neues

Selbst mit älterer Hardware helfen Sie dem Prinzen in maximalen Details durch die Zeit. In unserem Technik-Check zeigen wir, wie das Spiel auf Ihrem System läuft.

von Hendrik Weins,
11.06.2010 16:11 Uhr

Bereits mit einem Core 2 Duo mit 2,4 GHz, 2,0 GByte Arbeitsspeicher und einer Geforce 8800 GT oder Radeon HD 3850 spielen Sie Prince of Persia: Die vergessene Zeit mit maximalen Einstellungen ruckelfrei - selbst auf 24-Zoll-TFTs mit 1920x1200 Pixeln. Erst wenn Kantenglättung hinzukommt, steigen die Anforderungen an die Grafikkarte deutlich.

Obwohl das Spiel mit mehreren Rechenkernen nichts anfangen kann, sollte dennoch eine halbwegs moderne CPU in Ihrem Rechner stecken. Pentium-4-Modelle sind stets überfordert und auch bei den Athlon-64-CPUs können erst die Top-Varianten genügen Rechenkraft liefern.

Alle Grafik-Einstellungen müssen Sie übrigens im Ubisoft-Launcher vornehmen. Im Spiel selbst gibt es keinerlei Einstellungsmöglichkeiten. Grundsätzlich läuft Prince of Persia: Die vergessene Zeit aber auf jedem Rechner, der auch den Vorgänger ruckelfrei darstellte.

Systemanforderungen

Mindestanforderung: 1920x1200, maximale Details, 4xAA

  • Grafikkarte: Geforce 9800 GTX oder Radeon HD 4870
  • Prozessor: Core 2 Duo E7400 GHz oder Phenom X3 8450
  • Arbeitsspeicher: 2,0 GByte RAM
  • Festplatte: 6,2 GByte

Mindestanforderung: 1680x1050, maximale Details

  • Grafikkarte: Geforce 9600 GT oder Radeon HD 3850
  • Prozessor: Core 2 Duo E4300 oder Athlon 64/X2 5.000+
  • Arbeitsspeicher: 2,0 GByte RAM
  • Festplatte: 6,2 GByte

Mindestanforderung: 1280x1024, maximale Details

  • Grafikkarte: Geforce 7900 GTX oder Radeon X1900 XT
  • Prozessor: Core 2 Duo mit 1,8 GHz oder Athlon 64/X2 4.400+
  • Arbeitsspeicher: 2,0 GByte RAM
  • Festplatte: 6,2 GByte

Grafikdetails im Vergleich

Besonders viele Einstellmöglichkeiten bietet Prince of Persia: Die vergessene Zeit nicht. Sie können die Auflösung ändern und den Detailgrad in drei Stufen anpassen. Zudem lassen Sie auch die Kantenglättungsmodi einstellen und hochaufgelöste Texturen an- oder abschalten.

Hohe Details In hohen Einstellungen werfen die meisten Objekte einen Schatten. Zudem werden Ecken deutlich weniger stark beleuchtet.

Mittlere Details Bereits in mittleren Details fehlen teilweise die Schatten, zum Beispiel im unteren Stockwerk oder bei allen Pflanzen.

Niedrige Details Schalten Sie auf niedrige Details, dann verschwinden alle Schatten. Die Shader-Effekte und Texturen bleiben aber unberührt.

Texturen

»Hochaufgelöste Texturen« verbessern die Optik sichtbar, und kosten zudem kaum Leistung. Selbst schwachbrüstigere Karten wie eine Geforce 8500 GT oder Radeon HD 3850 hatten im Test damit keine Probleme.

Hochaufgelöste Texturen: An Mit »Hochaufgelöste Texturen« hat die Säulenverzierung eine realistische Struktur und das Ornament-Gitter sieht halbwegs plastisch aus.

Hochaufgelöste Texturen: Aus Ohne »Hochaufgelöste Texturen« verwaschen Texturen stark und so sehen Säule und Gitter deutlich hässlicher aus.

Kantenglättung

Kantenglättung sorgt für weniger störende Treppchenbildung an Kanten. Ab einer Geforce GTS 250 oder eine Radeon HD 4870 können Sie vierfache Kantenglättung im Ubisoft-Launcher aktivieren.

Mit Kantenglättung Mit Kantenglättung hat der Zaun keine hässlichen Zacken.

Ohne Kantenglättung Ohne Kantenglättung stören hässliche Treppcheneffekte (rechts).

Checkliste

Zweikern-CPU mit 2,0 GHz
1,0 GByte RAM
6,2 GByte Speicherplatz
Shader-3.0-Grafikkarte
DirectX 9.0c

Prince of Persia: Die vergessene Zeit - Technik-Check: Grafikeinstellungen im Vergleich ansehen


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