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Technik-Check: Divinity 2 - Das Rollenspiel auf dem Prüfstand

Damit Sie Ihrer Verantwortung als Drachenritter in Divinity 2: Ego Draconis gerecht werden können, zeigen wir die Grafikdetails und wie Sie die optimalen Einstellungen für Ihr System finden.

von Nico Gutmann,
22.07.2009 16:05 Uhr

Divinity 2: Ego Draconis ist äußerst wandlungsfähig und bietet einige tiefgreifende Einstellungen. Dadurch können Sie das Spiel auch auf betagten Systemen ruckelfrei genießen, zugleich aber eine schöne, wenn auch nicht überragende, Grafik auf High-End-Rechnern erzielen.

Paradebeispiel hierfür ist die Option »Pflanzen rendern«, die ansehnliches 3D-Gras und eine Fülle von 3D-Zierobjekten auf den Bildschirm zaubert – oder eben, mit einer Leistungssteigerung von 50% und mehr, nur flache Texturen.

Wenn Sie optisch wenig anspruchsvoll sind, reichen schon eine schnellere Karte der GeForce 7 oder der Radeon-X1000-Serie sowie 1,5 GByte RAM und ein schwacher Zweikernprozessor zum flüssigen Spielen. Letzterer ist jedoch Pflicht. Divinity 2 ist für Mehrkernprozessoren optimiert. Recheneinheiten mit nur einem Kern reichen nicht für eine ruckelfreie Darstellung, dafür aber selbst die langsameren Core 2 Duos und Athlon X2.

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