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Technik-Check: Dragon Age: Origins - Ruckelfrei durch Ferelden

Wer die Welt retten will, braucht das richtige Werkzeug. Wir zeigen Ihnen mit welcher Hardware Dragon Age: Origins harmoniert und wie sich die Grafikeinstellungen auf das Spielerlebnis auswirken.

von Hendrik Weins,
05.11.2009 13:29 Uhr

Um Ferelden vor all dem Bösen zu retten, geben wir Ihnen Tipps wie das Rollenspiel Dragon Age: Origins ruckelfrei läuft. Dazu zeigen wir Ihnen anhand von Screenshots die verschiedenen Grafik-Einstellungen und deren Auswirkungen auf Grafik und Leistung. In unserer Technik-Check-Tabelle finden Sie zudem die optimalen Detail-Einstellungen für Ihren Rechner. Wie Dragon Age: Origins in den einzelnen Einstellung in Bewegung aussieht, zeigt unser Technik-Video.

Ohne Doppelkern-Prozessor geht in Dragon Age: Origins nicht viel, denn selbst in minimalen Details ruckelt das Rollenspiel teils erheblich. Im Gegenzug dürfen sich Besitzer von Quadcore-CPUs freuen, denn mit vier Rechenkernen läuft das Spiel deutlich flüssiger als mit zweien.
Bei der Grafikkarte zeigt sich Dragon Age: Origins recht anspruchslos, selbst eine Geforce 8800 GT hat genügen Leistung für maximale Details -- solange Sie auf Kantenglättung verzichten.
An Arbeitsspeicher sollten zumindest 2,0 GByte im Rechner stecken, drunter stören teils fiese Ruckler das Spielvergnügen.

Technik-Video

2:50

» Technik-Video zu Dragon Age: Origins in HD

Grafikeinstellungen

Sämtliche Grafikeinstellungen können Sie außerhalb von Windows vornehmen oder im Spiel direkt. Wir empfehlen letztere Variante, da Dragon Age: Origins alle Änderungen direkt umsetzt und keinen Neustart benötigt.

Grafikdetails

Niedrig In niedrigen Grafikdetails fallen vor allem die fehlende Beleuchtung sowie die kaum vorhandenen Schatten auf.

Mittel Erhöhen Sie die Grafikdetails auf »Mittel«, werfen Figuren bereits einen Schatten und die Texturen sind detaillierter.

Hoch In hohen Details werfen Figuren einen weichen Schatten und der Untergrund bekommt dank Bum Mapping Tiefe verliehen.

Sehr Hoch Sehr hohe Grafikdetails sorgen für noch detaillierter Schatten, verbessern die Optik ansonsten aber nur minimal.


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