Technikcheck: Battleforge - So läuft es auf Ihrem PC

Unser Technikcheck von Battleforge verrät, wie der Strategietitel auf Ihrer Hardware optimal läuft.

von Fabian Lein,
26.03.2009 11:35 Uhr

Trotz stimmiger Effekte und schönen Animationen läuft Battleforge selbst auf betagten Single-Core-CPUs und Grafikkarten noch flüsig, sofern Sie auf einige Effekte verzichten. Selbst auf Mittelklasse-PCs läuft es mit maximalen Detials flüssig. Die Engine lässt sich mit Hilfe des internen Benchmarks und den gut gewählten Detaileinstellungen exzellent an Ihre Hardware anpassen.

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Technikcheck-Tabelle: BattleforgeTechnikcheck-Tabelle: Battleforge

BattleForge - Maximale Details ansehen

Mittelklasse-PC:
Athlon X2 5000+
2,0 GByte RAM
Geforce 8800 GT

Selbst günstige Spielerechner können Battleforge in voller Pracht darstellen.

BattleForge - Mittlere Details ansehen

Standard-PC:
Athlon 64 4000+
1,0 GByte RAM
Geforce 7900 GT

Ab einem Gigabyte RAM läuft Battleforge unter Windows XP reibungslos, Vista benötigt schon zwei Gigabyte.

BattleForge - Minimale Details ansehen

Minimale Systemkonfiguration:
Single-Core-CPU mit 2,0 GHz
512 MByte RAM (XP)/1,0 GByte (Vista)
Geforce 6 oder Radeon X800

Selbst in minimalen Details sieht Battleforge immernoch ansehnlich auf Rechnern aus, auf denen viele moderne Spiele nicht mehr laufen.

Techniktipps:

  • Durch Herabsetzen der Auflösung und Texturqualität erhalten Sie die größten Leistungsschübe.
  • Selbst auf langsameren Karten kostet die vertikale Synchronisation praktisch keine Leistung - und sie verhindert Zeilenverschieber.
  • Mit Schatten- und Effektqualitätsstufen machen Sie das Fein-Tuning.
  • Durch Deaktivieren von »Wolken-Schatten« und »Leuchten« holen Sie ohne großen Qualitätsverlust noch zusätzliche Frames heraus.

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