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Test: Razer Mamba - 120-Euro-Luxus-Nager mit hoher Präzision

Im Test überzeugt die Razer Mamba mit hoher Präzision sowie luxuriöser Ausstattung. Allerdings zeigt die Luxus-Maus auch einige Schwächen.

von Florian Klein,
25.03.2009 17:05 Uhr

Die Razer Mamba ist die derzeit teuerste Maus für Spieler. Wir testen, ob Präzision, Ausstattung und Verarbeitung den High-End-Preis rechtfertigen.

Bereits 2002 kündigte Razer eine Maus unter dem Namen »Mamba« an, die aber nie erschien. Sieben Jahre später ist es nun so weit und Razer bringt mit der aktuellen Mamba eine neue High-End-Maus für stolze 120 Euro auf den Markt. Kann Razers Neuling der Logitech G9x den Platz als Hardware-Referenz bei den Mäusen abluchsen?

Die wichtigsten Features auf einen Blick:

  • Laser mit 5.600 dpi
  • Kabel- oder Funkverbindung
  • interner Speicher, 5 Profile
  • Makrofunktion
  • nur für rechte Hände geeignet

Präzision in Spielen

Razer Mamba mit Ladestation.Razer Mamba mit Ladestation.

Der Lasersensor mit 5.600 dpi macht die Mamba zum derzeitigen Rekordhalter bei der Abtastrate, ohne dafür auf Marketing-Tricks wie das künstliche Hochrechnen der Auflösung zurückzugreifen.
Allerdings sollten Sie die dpi-Zahl nur als groben Richtwert auffassen, viel wichtiger ist letztendlich die Präzision mit der Sensor und Treiber Ihre Mausbewegungen ins Spiel übersetzen.

Hier leistet sich die Mamba keine Schwächen, alle Manöver kommen sehr präzise und sauber aufgelöst in Spielen an. Selbst bei unrealistisch schnellen Bewegungen zeigt der Sensor keine Ausfallerscheinungen auf praktisch allen gängigen Unterlagen. Einzig Mauspads aus halbtransparentem Hartplastik verträgt die Mamba gar nicht - hier ruckelt der Mauszeiger nur sporadisch. Mit allen anderen getesteten Unterlagen (Kunststoff-, Stoff-, Metall-, Glas und das MTW-Pad) funktionierte die Mamba dagegen tadellos.

Unterseite der Razer Mamba.Unterseite der Razer Mamba.

Im Vergleich mit dem hochpräzisen 3G-Infrarot-Sensor, den Razer etwa bei der Diamondback 3G einsetzt, arbeitet der Mamba-Laser auf ebenso hohem Niveau, reagiert aber etwas nervöser - so zittert der Zeiger teils bereits bei einfachen Mausklicks. Auch wer mit niedriger Mausgeschwindigkeit spielt und den Nager daher häufig umsetzt, könnte bei der Mamba auf Probleme stoßen: Zwar ist der benötigte Abstand vom Mauspad, bis der Sensor keine ungewollten Bewegungsbefehle mehr aufnimmt, nur wenige Millimeter groß und damit sehr gering. Allerdings nimmt der Laser die dreidimensionale Bewegung beim Anheben wahr und lässt den Mauszeiger jedesmal ein kleines Stück nach rechts unten rucken. Das kann Präzisionsmanöver negativ beeinflussen. Ob Sie das stört, sollten Sie vor einem eventuellen Kauf selbst ausprobieren. Wer die Maus bei schnellen Drehungen nicht vom Pad hebt, der bemerkt davon nichts. Unterm Strich arbeitet die Mamba in der Praxis meist hochpräzise und mit nur kleineren Mängeln, die die wenigsten Spieler stören dürften.

Razer Mamba - Bilder ansehen


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