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Test: Logitech G19 - Die Spieletastatur mit Farb-LCD

Logitechs G19-Tastatur hat durch das Farbdisplay ein Alleinstellungsmerkmal am Markt. Wir testen, ob sie auch darüber hinaus im Vergleich zum Vorgänger G15 überzeugen kann.

von Fabian Lein,
07.04.2009 17:40 Uhr

Die G15-Serie von Logitech hat sich bei Spielern aller Genres eine guten Namen gemacht. Nicht zuletzt, weil das Display durch unzählige Plug-Ins erweitert werden kann und viele Spiele sowie andere Programme nützliche Informationen auf der Anzeige ausgeben. Der integrierte USB-Hub nach 2.0-Standard ist nun aktiv ausgeführt und kann so zum Beispiel 2,5-Zoll-USB-Festplatten mit Strom versorgen. Ein Aspekt wird der G19 die Beliebtheit des Vorgängers wahrscheinlich verwehren – der stolze Preis von 150 Euro. Zum Vergleich: Dafür bekommen Sie beinahe eine Radeon HD 4870.

Das LC-Display

Aushängeschild der G19 ist das 320 mal 240 Pixel große Farbdisplay. Es stellt Schriften scharf und Farben leuchtstark da. Der Rahmen lässt sich schwenken, die spiegelnde Oberfläche zieht Schmutz und Staub aber magisch an. Stört das LCD in einem bestimmten Moment, können Sie es durch einen Knopf rechts daneben abschalteten. Da die Software-Tools »LCD Manager« und »G-series Key Profiler« kompatibel mit jener der G13 und G15 sind, zeigt das Display die gleichen nützliche Informationen von unterstützten Spielen und Programmen an. Über die Bedientasten links neben dem Display lassen sich ohne lästiges Konfigurieren Videos, Bilder (sofern der richtige Ordner angegeben ist), RSS-Feeds und YouTube-Videos ansteuern. Die vom Vorgänger bekannten Anzeigen sind Uhrzeit, Media-Display (Winamp, iTunes, Windows Media Player und andere), Countdown, Stoppuhr und POP3-Monitor für E-Mails (allerdings nicht das modernere IMAP).

Software und Treiber

Neben dem Display gehört die Software zu den großen Pluspunkten der G19. Bereits direkt nach der Installation des »LCD Managers« und des »G-series Key Profilers« lassen sich unter anderem YouTube-Videos ansehen und der Countdown verhindert, dass die Pizza im Ofen verbrennt. Wie von der G13 bekannt, werden Makros, Tasten- und Display-Profile automatisch aus dem Internet von der Logitech-Homepage heruntergeladen. Darüber hinaus lassen sich Profile mit Makros und Belegungen der »G-Tasten« im internen Tastatur-Speicher hinterlegen und dann ohne Treiber verwenden. Eine Liste kompatibler Software und Links zu Fanseiten pflegt Logitech auf seiner Support-Seite. Der »G-series Key Profiler« und der »LCD Manager« haben klar strukturierte und leicht verständliche Benutzeroberflächen. Wem das mitgelieferte Software-Angebot für das Display (siehe oben) nicht genug ist, der kann sich auch externer Programme wie dem »LCDStudio« bedienen und so weitere Plug-Ins runterladen oder selbst erstellen.

Logitech G19 - Treiber ansehen

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