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The Elder Scrolls 5: Skyrim - 10 Dinge, die an Skyrim nerven

Wah! Es ist zum Aus-der-Haut-fahren. Nicht Skyrim per se, dafür ist das Spiel einfach zu gut, aber diese nervigen kleinen und größeren Schnitzer, die Bethesda in Himmelsrand verbaut hat, können einem immer mal wieder die Stimmung verhageln.

von Petra Schmitz,
21.01.2012 10:11 Uhr

Dass der fünfte Teil der Elder Scrolls ein fantastisches Rollenspiel ist, wird kaum jemand in Frage stellen. Aber genauso wird kaum jemand behaupten, dass Skyrim perfekt ist. Wir haben die zehn nervigsten Designfehler des Mammut(höhö)-Werkes von Bethesda zusammengetragen. Entweder stören sie die vielzitierte Immersion, also das Eintauchen in die Welt, oder sie machen das Erlebnis kurzfristig so offensichtlich unkomfortabel, dass selbst ein Laie die entsprechenden Schwächen erkennt. Mit geschlossenen Augen.

1. Das Inventar

Wieso, in Dreiteufelsnamen, legt Skyrim die Gegenstände in Listenform ab? Obendrein alphabetisch geordnet? So verteilen sich etwa die hundsgemein wichtigen Heiltränke einmal übers gesamte Zaubertrank-Unterinventar. Die kleinen Heiltränke heißen »Zaubertrank der kleinen Heilung«, die großen »Zaubertrank der großen Heilung und dann gibt’s noch den Wundertrunk der Gesundheit und so weiter.

Allein das mitunter zeitraubende Wurschteln und Suchen nach dem passenden Trank kann einem schon mal den coolsten Kampf versaubeuteln. Ja klar, man kann den Kram auch in die Favoriten packen, dann geht's im entscheidenden Moment schneller, aber trotzdem gibt's zuvor Wurschteln und Suchen. Warum Bethesda die Unter-Inventare nicht konsequent nach Wirkung, Nutzen oder Typ der jeweiligen Gegenstände geordnet hat, wird uns auf immer ein Rätsel bleiben.

2. Das Charakter-Hauptmenü

Wie oft wir uns verklickt haben, wissen wir nun auch nicht mehr genau, es dürfte aber im Bereich einer Batzillion liegen. Verklickt wo? Na im Charakter-Hauptmenü beziehungsweise in diesem Kompass-Menü von Skyrim. Und zwar deswegen, weil uns unser Kopf einen Streich gespielt hat. Beziehungsweise, weil Bethesda links und rechts verwechselt hat. Also: Im Kompass-Menü geht‘s links zum Magie-Untermenü, rechts zu den Objekten. Wenn man's dann ausgewählt hat, ploppt aber links das Objekt-Inventar auf. Und rechts der Magie-Kram. So legt es unser Gehirn dann auch ab.

Folglich haben wir, wie bereits gesagt, bereits ungezählte Male auf Magie geklickt, wenn wir eigentlich zu den Objekten wollten. Und anders herum. Ungeachtet der Tatsache, dass da natürlich die Worte »Objekte« und »Magie« zu lesen sind. Aber unser Kopf arbeitet schneller, als unsere Augen lesen können und vor allem logischer als Skyrim. Bethesda, wer hat denn den Unsinn verbrochen?

3. Die 700-Gold-Händler

Da kommt man mit Sack und Pack, also mit fetter Beute aus dem Dungeon gekrochen, das Blut der Gegner verklebt die Rüstung, der Schweiß rinnt einem in Bächen am Leib herunter und man will eigentlich nur noch eines: ins nächste Dungeon und noch mehr Gegner umdreschen.

Aber dann der tiefe Seufzer, weil man weiß, dass man erst den ganzen gerade eingesackten Kram verkaufen muss. Bei den piefigen Typen, die gerade mal knapp über 700 Gold auf der hohen Kante haben. Keiner der Knauserköppe kann einem alles abkaufen, nirgendwo wird man den ganzen Kram in einem Schwung los. Das Abklappern der Händler nervt wie doof. Bethesda, 2.000 Gold pro An- und Verkaufsnase - das wäre so viel schöner!

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