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The Elder Scrolls 5: Skyrim - Alles über die neue Spielwelt von TES 5

Im fünften Teil der Elder Scrolls-Reihe verschlägt es die Spieler in den hohen Norden des Kontinents Tamriel. Dort liegt das eisige und verschneite Skyrim, wo die mächtigen Nord leben.

von Hanno Neuhaus,
13.12.2010 17:46 Uhr

Auf den Spike TV Video Game Awards wurde der Nachfolger zum erfolgreichen Rollenspiel The Elder Scrolls 4: Oblivion offiziell angekündigt. Dieser wird nun unter dem Titel The Elder Scrolls 5: Skyrim am 11.11.2011 erscheinen. Tatsächlich gab es aber schon vor einigen Jahren Hinweise auf auf ein Spiel aus der TES-Reihe unter diesem Namen. Im Jahr 2007 wurde nämlich publik, dass sich Zenimax, der Mutterkonzern von Bethesda, den Entwicklern der TES-Reihe, das Patent auf den Namen »Skyrim« gesichert hat. Aber was ist Skyrim? Diese Frage soll in den folgenden Zeilen geklärt werden.

Es wird kalt

Spielte Oblivion noch in der klimatisch recht gemäßigten Provinz Cyrodiil, verschlägt es die Spieler im fünften Teil der Elder Scrolls-Reihe in den hohen Norden nach Skyrim, den Himmelsrand.

Ganz im Norden von Tamriel liegt das verschneite Skyrim.Ganz im Norden von Tamriel liegt das verschneite Skyrim.

Schon in Oblivion gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf diese Region. Im Grenzgebiet zwischen Skyrim und Cyrodiil kann dort das Städtchen Bruma besucht werden, welches sehr deutlich von der nordischen Kultur des Nachbarlandes geprägt ist. So sind die Häuser aus schweren Holzstämmen und Erde gebaut, um die eisige Kälte auszusperren, die im Jerall-Gebirge vorherrscht.

Erwartungsgemäß wird es dann auch in Skyrim eisig kalt und auf den ersten Blick wenig einladend. Die gesamte Region ist von Gebirgen zerklüftet und diente in den letzten Zeitaltern schon häufig als Schauplatz verschiedener Kriege zwischen den Nord und den Aldmer, einem früheren Geschlecht der Elfen. Die Nord, die dort mittlerweile die am stärksten vertretene Volksgruppe sind, stammen nämlich ursprünglich von dem nördlich gelegenen Kontinent Atmora und haben ihre Vormachtstellung erst spät sichern können.

Bewegte Geschichte

Wie schon erwähnt, kam es in Skyrim über viele Jahre hinweg hin und wieder zu Gefechten zwischen den Aldmer und kleineren Gruppierungen der Nord, die es auf den Kontinent Tamriel verschlagen hatte, da in ihren Heimatländern, auf dem Kontinent Atmora ein Bürgerkrieg tobte.

Die letzte Migrationswelle wurde dabei von dem mächtigen Helden Ysgramor angeführt, dessen Klan ein immer größeres Territorium für sich beanspruchen konnte. So wurden die Aldmer schließlich verdrängt und die Nord knüpften erste Kontakte mit Cyrodiil, um eine Allianz der Menschen gegen ihre Feind – zu denen auch die Dunmer, die Dunkelelfen, gehörten – zu schaffen. Allerdings gab es auch innerhalb des Klans Streitigkeiten und so zersplitterte das Reich der Nord von Zeit zu Zeit. Diese inneren Konflikte Gipfelten im »War of Succession«, in dem Skyrim seine Kolonien in High Rock, Morrowind und Cyrodiil aufgeben musste.

Auch in der jüngeren Zeit gab es verschiedene Konflikte innerhalb des Landes und mit den Nachbarregionen High Rock und Hammerfell. So konnten die Nord im »War of Bend'r-Mahk« wieder einige Gebiete dieser Provinzen erobern, was bis heute zu Aufständen der dort unterdrückten Volksgruppen der Bretonen und Rothwardonen geführt hat.


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