TKKG: Das unheimliche Zimmer - Angespielt: viel zu kurzes Point-and-Click-Häppchen

Im Point-and-Click-Adventure TKKG: Das unheimliche Zimmer wollen die vier Freunde Tim, Karl, Klößchen und Gabi dem Geheimnis eines verlassenen Hotels auf die Spur kommen.

von Christian Fritz Schneider,
04.04.2008 17:17 Uhr

Ein grausiges Unwetter spült die Hobbydetektive Tim, Karl, Klößchen und Gabi von der geplanten Radtour direkt in ihr neustes Point-and-Click-Abendteuer. In TKKG: Das unheimliche Zimmer wollen die vier Freunde dem Geheimnis eines verlassenen Hotels auf die Spur kommen. Leider liegt des Rätsels Lösung nur vier Stunden vom Spielstart entfernt.

In dieser kurzen Zeit unterhalten wir uns mit verschrobenen Dorfbewohnern, lösen klassische Kombinationsrätsel und hören Gerüchte über ein grünes Monster, das die Wälder unsicher macht. Grafisch beeindrucken kann uns das Ganze dabei nicht. Zwar sind die Hintergründe noch recht hübsch und ein paar Wettereffekte sorgen für Stimmung, aber auf Animation müssen wir komplett verzichten. Viel besser der Sound: Auch ohne Originalstimmen bewegt sich TKKG: Das unheimliche Zimmer auf dem Niveau der Hörspiele.

Ein Wechselbad der Gefühle sind auch die Rätsel. Denn während es Spaß macht, dem roten Faden der durchaus spannenden Geschichte zu folgen, ärgern wir uns über zu gut versteckte Gegenstände und solche, die erste nach dem Lösen eines anderen Rätsels aufgenommen werden können, offensichtlich aber bereits in den Gebieten herum liegen.

Den Test zu TKKG: Das unheimliche Zimmer lesen Sie in der kommenden GameStar-Ausgabe 06/2008.


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