Toshiba Satellite P20-962

Die lahme Geforce FX Go 5700 disqualifiziert das extrem schwere Satellite P20-962 für High-End-Spiele. Stärken: Ausstattung und Display.

von Arnt Kugler,
06.08.2004 16:06 Uhr

Mit dem 2.350 Euro teuren Satellite P20-962 von Toshiba genießen Sie DVD-Filme überall im Kino-Format. Das scharfe 17-Zoll-Breitbild-TFT hat eine Auflösung von 1440 mal 900 Pixeln und interpoliert gut bis hinab zu 800x600. Bei Spielen ohne Widescreen-Darstellung verhindern Sie ein verzerrtes Bild per Grafikkarten-Treiber, allerdings gibt's dann seitlich schwarze Balken. In der Spiele-Praxis zeigt das Display bis auf leichte Schlieren bei schnellen Bewegungen keine Schwächen. Die Lautsprecher klingen dank Subwoofer für Notebook-Speaker gut. Zum Lieferumfang des 4,5 Kilo schweren Satellite zählen Wireless- und 100-MBit-Netzwerk, 56K-Modem, vier USB-2.0-Ports sowie Firewire. Das beigelegte TVModul lässt sich nur dann nutzen, wenn Sie entweder den Lithium-Ionen-Akku oder den DVD[+-]RW-Brenner ausbauen. Die Festplatte speichert 80 GByte.

Leistung pur verspricht Toshiba mit dem Pentium 4 HT/3,0 GHz, 512 MByte DDR-RAM und Geforce FX Go 5700. Doch die verbaute »Performance«-Version des 3D-Chips macht Far Cry durch niedrige Taktraten und nur 64 MByte Speicher zur Diashow. Im weniger aufwändigen 3DMark2003 schneidet das Satellite P20-962 mit 2.779 Punkten befriedigend ab. Damit ist das Gerät für High-End-Spiele wie Doom 3 ungeeignet.


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