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Trine 2 - Edelrätsel in Edeloptik

Trine 2 ist bildhübsch wie der Vorgänger. Beim Anspielen für diesen Vorschau-Artikel haben wir aber auch der Spielmechanik auf den Zahn gefühlt. Können Physik-Rätsel und Hüpfeinlagen erneut überzeugen?

von Malte Witt,
26.11.2011 09:59 Uhr

Es ist tief in der Nacht. Der Magier Amadeus schläft friedlich in seiner gemütlichen Hütte im Wald. Plötzlich ein helles Licht, »Nur noch fünf Minuten!« quängelt Amadeus. Nichts da, keine Mutter, die das Licht noch mal ausmacht, und außerdem kommt es von draußen und nicht von einer Zimmerlampe. Die Neugier siegt, in der Haut des Magiers verlassen wir das Haus und folgen dem bläulichen Schein.

Szenenwechsel. Wir stecken in der dicken, schimmernden Rüstung von Pontius, dem Ritter. Auf einem Bauernhof in der Nähe machen fiese Rankenmonster Probleme, natürlich nehmen wir uns der Sache an. Alles läuft wie geschmiert, bis wir uns plötzlich von Feinden umzingelt in einer Höhle wiederfinden. Da erscheint auf einmal ein helles Licht…

Trine 2 - Screenshots ansehen

Erneuter Szenenwechsel. Dunkle Nacht. Als Diebin Zoya schwingen wir uns durch die verlassenen Straßen der Stadt, halten die Augen offen auf der Suche nach Wertgegenständen. Fünf Minuten später befinden wir uns auf dem Dach einer Kirche, als ein helles Licht uns blendet.

Der mysteriöse Schein stammt vom namensgebenden Artefakt »Trine«, das unsere drei Helden zu Beginn von Trine 2 zusammenführt, um sie auf ein neues Abenteuer zu schicken. Amadeus lamentiert noch, er müsse sich doch um seine Familie kümmern. Nichts da, der Trine ruft, wir folgen!

Das perfekte Trio

Jetzt haben wir also einen Magier, einen Nahkämpfer und eine Diebin. Was für eine großartige Kombination! Wie schon im Vorgänger besitzt jeder unserer Helden spezielle Fertigkeiten. Mit Amadeus zaubern wir Kisten und Planken aus dem Nichts herbei, Pontius schnetzelt Gegner aus dem Weg und reißt Wände ein, und mit Zoyas Enterhaken gelangen wir in für die anderen unerreichbare Levelecken. Das Rätseldesign ist komplett auf die unterschiedlichen Talente ausgelegt – und wird stetig kliffliger.

Amadeus, der Magier Mit Amadeus lassen wir Gegenstände durchs Level fliegen - oder Gegner.

Pontius, der Ritter Mit Pontius lassen wir auch Gegner durchs Level fliegen. Die werden aber nicht von Magie bewegt, sondern durch seinen starken Schwertarm in die Luft befördert.

Zoya, die Diebin Zoya ist da schon etwas distanzierter. Im wahrsten Sinne des Wortes, sie kämpft nämlich nur mit Pfeil und Bogen.

Wo wir am Anfang noch einfache Wippenrätsel lösen, müssen wir später geschickt alle Talente kombinieren, um weiter zu kommen. Im Spielverlauf lernen unsere Helden außerdem weitere Fähigkeiten. Wenn wir genug der überall verteilten Lichtkugeln gesammelt haben, dürfen wir ein weiteres Talent freischalten. Dann können wir mit Amadeus etwa auch Gegner in die Luft heben, mit Zoya Eispfeile verschießen oder mit Pontius besonders mächtige Attacken auslösen. Einige Levelecken lassen sich nur mit bestimmten Fähigkeiten erreichen, mehrfach spielen lohnt sich also. Trotz der vielen Möglichkeiten fielen die von uns gespielten Rätsel immer fair aus und ließen sich sogar auf mehrere Arten lösen.

Ein weiteres wichtiges Rätselelement ist die sehr gelungene Physik. Zum Beispiel müssen wir an einer Stelle Baumstämme verschieben, um einen Wasserlauf umzuleiten. Später gilt es, einen Mechanismus zu verkeilen, um weiter zu kommen. Alle Objekte verhalten sich dabei jederzeit nachvollziehbar.


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