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Auf geht's

Trine 3 - Ist das noch Trine?

Trine 3 bricht gewaltig mit der eigenen Serientradition. Das Koop-Jump&Run geht nicht nur in die dritte Runde, sondern auch in die dritte Dimension. Wir haben die Early-Access-Version angespielt und klären, ob es trotzdem den Stärken der Serie treu bleibt.

von Dimitry Halley,
28.04.2015 14:10 Uhr

Trine 3 - Early-Access-Test: Was taugen die Neuerungen 8:13 Trine 3 - Early-Access-Test: Was taugen die Neuerungen

Wenn Fortsetzungen von erfolgreichen Spielen scheitern, dann liegt's oft daran, dass sie entweder zu viel neu machen - oder zu wenig. Trine 3: The Artifacts of Power gehört auf jeden Fall zur Kategorie »riskante Neuerungen«. Aus 2D wird 3D, aus einem Sidescroller-Jump&Run ein 3D-Plattformer. Und vorab können wir schon sagen: Das spielt sich wirklich anders. Aber spielt es sich auch besser oder wagt Entwickler Frozenbyte mehr Neuerungen, als gut für die Serie ist?

So ganz sicher scheint sich das Studio da auch nicht zu sein, deshalb setzt Trine 3 ganz aufs Feedback der Community und erscheint als erster Serienteil als Early-Access-Version. Die ist zwar gegenwärtig noch unfertiger als der Berliner Flughafen, zeigt aber schon deutlich, welche Auswirkungen die neue Dimension auf das Spielgefühl hat.

Was ist Early Access?
Im Rahmen von Steams Early-Access-Programm sind Spiele bereits als Alpha- oder Beta-Version käuflich. Die Early-Access-Version von Trine 3 kostet 20 Euro. Kommende Patches und die Vollversion selbst kosten dann natürlich nichts mehr.

Biertrinker und Wurzelmenschen

Eine Sache macht Trine 3 bereits jetzt richtig: Es sieht fantastisch aus. Klar, hier und da gibt's noch Programmfehler, die uns beispielsweise durch den Boden fallen lassen. Und auch der Hardwarehunger ist in der Early-Access-Version enorm. Aber wenn die Entwickler diese beiden Probleme in den Griff bekommen, dürfte auch Teil 3 ein wunderschönes Spiel werden. In einigen Aspekten legt er gegenüber den Vorgängern einen großen Sprung hin - beispielsweise wirken die Cutscenes mit den neuen Lippenbewegungen deutlich kinoreifer als bei Trine 2.

Trine 3: The Artifacts of Power - Screenshots ansehen

Derzeit sind in Trine 3 zwei Kapitel der Kampagne, eine Challenge-Karte sowie ein Sandbox-Modus integriert. Letzterer ist eher ein nettes Gimmick in Form eines Physik-Spielplatzes. Viel spannender sind die echten Missionen. Schließlich geht's in Trine seit jeher um die malerisch gestaltete Kampagne mit ihren kniffligen Hüpfeinlagen, die ordentlich Hirnschmalz und Ausprobiererei erfordern. Und um den fesselnden Koop, der genau den richtigen Nerv zwischen überdrehtem Chaos und koordinierter Geschicklichkeitsübung trifft.

All das versucht sich Trine 3 in den Missionen beizubehalten. Im ersten Level ziehen wir zuerst in der Haut von Königsritter und Hobby-Biertrinker Pontius durch eine idyllische Berg-und-Tal-Landschaft, schlagen mit unserem Schwert Wurzelmenschen, schleudern schwere Kugeln und gleiten mit unserem Schild über Abgründe.

Lesenswert: Test zu Trine 2

Im Anschluss geht's mit Diebin Zoya durch eine Ruine - wir schießen mit Pfeil und Bogen auf Schalter, hangeln per Greifhaken über Abgründe und hüpfen geschickt von Plattform zu Plattform. Magier Amadeus hingegen hat keine Waffe zur Hand, kann dafür aber Kisten beschwören und Objekte per Telekinese bewegen.

An der Aufstellung ändert sich nichts: Wieder spielen wir als Ritter, Diebin und Zauberer.An der Aufstellung ändert sich nichts: Wieder spielen wir als Ritter, Diebin und Zauberer.


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