Twin Souls - Nach dem Tod: dreckiges Geschirr und hübsche Grafik!

Im hübschen Koop-Horrorspiel Twin Souls stecken wir nach dem Tod zwischen Himmel und Hölle fest. Um unsere letzte Ruhe zu finden, müssen wir uns im Nachleben erstmal beweisen. Indem wir gegen eklige Monster antreten.

von Klara Linde,
27.12.2016 11:48 Uhr

Twin Souls spielt im Fegefeuer. Das sieht in dem Spiel aber eher wie eine dreckige Wohnung in Russland nach dem Ende der UdSSR aus. Doch neben viel verschmutzem Geschirr erwarten uns hier auch Monster.Twin Souls spielt im Fegefeuer. Das sieht in dem Spiel aber eher wie eine dreckige Wohnung in Russland nach dem Ende der UdSSR aus. Doch neben viel verschmutzem Geschirr erwarten uns hier auch Monster.

Was erwartet uns nach dem Tod? Twin Souls gibt eine unerfreuliche Antwort: Monster in einer verdreckten Wohnung. Für das Koop-Horrorspiel hat sich das Indie-Studio White Noise, das letztes Jahr den kostenlosen Source-Mod Silent Hill: Archimilla entwickelte, von der neosurrealistischen Kunst des Alien-Erfinders HR Giger und den Filmen von David Lynch inspirieren lassen.

Der erste Trailer zu Twin Souls zeigt zwar noch keine Gameplay-Szenen, dafür aber die eindrucksvolle Grafik des Spiels, dem als technischer Unterabau die Unreal Engine 4 dient. Außerdem bekommen wir ganz kurz eines der Monster zu sehen, einen roten Wurm.

Das verstörende Leben nach dem Tod

In Twin Souls befinden wir uns in Russland, nach dem Fall der Sowjetunion. Unser Protagonist ist gerade erst verstorben. Doch statt zu Himmel oder Hölle weiterzureisen, ist er in einer Zwischenwelt gefangen, die sein Fegefeuer ist - aber im Trailer eher nach einer dreckigen Wohnung aussieht. Hier soll er sich nun beweisen.

Sein Test kommt in Form von schaurigen Monstern. Um den nächsten Schritt zu gehen, muss er die erstmal überwinden, koste es was es wolle.

Twin Souls - Trailer stellt hübsches Koop-Horrorspiel vor 2:44 Twin Souls - Trailer stellt hübsches Koop-Horrorspiel vor

Die Monster sind allesamt sehr mächtig. Einfach angreifen geht also in den meisten Fällen nach hinten los. Glücklicherweise haben die Nachwelt-Kreaturen unterschiedliche Stärken und Schwächen, die wir erkennen und ausnutzen müssen.

Während einige Monster über scharfe Augen verfügen, dafür aber fast nichts hören, können andere auch noch das leiseste Geräusch auffassen, sind aber quasi blind. Ob man überhaupt gegen ein Monster kämpft oder lieber versucht, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen, soll dem Spieler überlassen sein.

Viele Fragen sind noch offen

Abgesehen davon, dass Twin Souls ein Koop-Spiel ist, gibt es noch kaum konkrete Informationen über das Gameplay. Die wichtigste Frage ist wohl auch, wie genau der Koop-Modus aussehen soll. 2017 können uns die Entwickler also noch jede Menge Details verraten.

Wenn es schon so wenig Infos zum Kerngameplay des Spiels gibt, ist es auch kaum überraschend, dass der Release-Termin für das Horrorspiel noch offen ist. Als Plattform bist bislang auch nur der PC bestätigt, eine PS4- oder Xbox-One-Umsetzung ist noch offen.

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