Typhoon Gaming Mouse

Trotz des günstigen Preises von 15 Euro lohnt die Typhoon Gaming Mouse nicht: Präzision und Ergonomie leiden unter dem wackeligen Mausboden.

08.09.2006 16:52 Uhr

Mit der Gaming Mouse von Typhoon tun sich Spieler keinen Gefallen: Durch die unebene Bodenplatte liegt der 15 Euro teure optische Nager bei hektischen Manövern instabil. Je nach Handposition bewegt sich die Maus zudem bei jedem einzelnen Klick auf und ab – schnelle Ermüdungserscheinungen sind die Folge. Gleichzeitig verschlechtert das Gehoppel die ohnehin schon nicht optimale Präzision. Allzu schnelle Bewegungen um die eigene Achse quittiert die Gaming Mouse nämlich mit leichten Abweichungen von der Idealposition.

Die Typhoon-Maus eignet sich für Rechts- und Linkshänder. Das Rad ist präzise gerastert, die zwei Feuertasten haben einen etwas zu langen Weg. Wie bei symmetrischen Mäusen üblich, ist die dem Daumen abgewandte Seitentasten praktisch nicht zu benutzen. Alle sechs Tasten lassen sich im Treiber frei programmieren, auch Makros sind möglich. Unterm Strich raten wir trotz des günstigen Preises von der Gaming Mouse ab – Präzision und Handhabung sind einfach zu schlecht. In dieser Preiskategorie empfehlen wir statt dessen die Intellimouse Optical von Microsoft.


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