US-Patentamt - »Kopfstehendes Fax« abgelehnt

Nein, bei dem »kopfstehenden Fax« handelt es sich nicht um eine technische Weiterentwicklung eines Fax-Gerätes, sondern nur um ein gesendetes Fax.

von Georg Wieselsberger,
05.02.2010 11:29 Uhr

Das Original wurde vom Sender der Mitteilung so in sein Gerät eingelegt, dass es beim US-Patentamt zwar lesbar ankam, aber eben kopfstehend. Die technisch einfachste Lösung wäre wohl gewesen, das Blatt Papier einfach um 180 Grad zu drehen und dann den Inhalt des Schreibens zu lesen.

Wie Bnet meldet, scheint dieses Vorgehen aber nicht zu den Standardprozeduren des US-Patentamtes zu gehören. Dort wurde das Fax zwar entgegengenommen, aber nicht akzeptiert.

Stattdessen antwortete man dem Sender, dass sein Schreiben auf dem Kopf stehend angekommen sei und deswegen nicht bearbeitet werden könne. Dies wurde mit der Bitte verbunden, das Schreiben nochmals an das Patentamt zu senden.

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