USB 3.0 - Streit geht weiter

Nachdem Intel ausführlich zu Vorwürfen, man würde die Host Controller-Spezifikationen zurückhalten, Stellung genommen und die Behauptungen zurück gewiesen hatte, geht der Streit dennoch weiter.

von Georg Wieselsberger,
15.06.2008 11:51 Uhr

Nachdem Intel ausführlich zu Vorwürfen, man würde die Host Controller-Spezifikationen zurückhalten, Stellung genommen und die Behauptungen zurück gewiesen hatte, geht der Streit dennoch weiter. So hat sich laut Medienberichten der Chipsatz-Hersteller SiS ebenfalls der Kritik an Intel angeschlossen und arbeitet zusammen mit Nvidia, AMD und VIA nun an einer eigenen Spezifikation. Aus dem Umfeld von Nvidia wird behauptet, dass das Verhalten von Intel dazu führen könnte, Intel bis zu zwei Jahre lang zum einzigen Anbieter von USB 3.0 zu machen. Intel könne so einen beliebigen Preis für seine Chipsätze festlegen. Die von Intel genannten eingesetzten Ressourcen zur Entwicklung der Spezifikationen seien außerdem übertrieben.


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