Uwe Boll - Dokumentation über den Filmemacher

Regisseur Uwe Boll genießt in Spielerkreisen einen zweifelhaften Ruf. Zwar bringt der Deutsche fast ausschließlich Videospiele auf die große Leinwand, qualitativ können die Umsetzungen aber nur die wenigsten Fans überzeugen. In der Dokumentation Visiting Uwe geht es ohnehin nicht um Spiele sondern um den Filmemacher selbst.

von Michael Obermeier,
08.12.2008 14:00 Uhr

Regisseur Uwe Boll genießt in Spielerkreisen einen zweifelhaften Ruf. Zwar bringt der Deutsche fast ausschließlich Videospiele auf die große Leinwand, qualitativ können die Umsetzungen aber nur die wenigsten Fans überzeugen. In der neuen Dokumentation Visiting Uwe geht es aber ausnahmsweise nicht um Spiele sondern um den Filmemacher selbst.

Die 50-minütige Homestory zeigt Boll ganz privat. So spricht der Regisseur von Alone in the Dark, Blood Rayne und Postal über seine Einflüsse und Vorbilder und teilt natürlich wieder ordentlich aus. Zwar gibt’s diesmal keinen Boxring, Produzent Michael Bay wird aber trotzdem als »Kokser« beschimpft.

Den Trailer zur Doku sehen Sie in unserer Video-Rubrik, die dreiteilige Homestory kostenlos auf der Website von WS-Avantgarde.de.

»Trailer: Visiting Uwe im Stream ansehen


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