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Valve Software - Newell: »Die meisten DRM-Ansätze sind dämlich«

In einer E-Mail hat sich der Chef von Valve Software, Gabe Newell, offen gegen restriktive DRM-Mechanismen ausgesprochen. Newells Meinung nach sollte das Ziel eines Entwicklers sein den ehrlichen Kunden mit einem Service-Mehrwert zu belohnen und nicht durch Einschränkungen zu bestrafen.

von Michael Obermeier,
03.12.2008 10:53 Uhr

In einer E-Mail hat sich der Chef von Valve Software, Gabe Newell, offen gegen restriktive DRM-Mechanismen ausgesprochen. Newells Meinung nach sollte das Ziel eines Entwicklers sein den ehrlichen Kunden mit einem Service-Mehrwert zu belohnen und nicht durch Einschränkungen zu bestrafen.

»Die meisten DRM-Strategien sind einfach nur dämlich.«, meint Newell. Laut dem Firmengründer möchte der Kunde seine Spiele spielen können wo und wann er will und sich nicht darüber sorgen müssen ob ein Programm sich überhaupt starten lässt. »Wir raten wirklich allen anderen Entwicklern und Publishern von diesen kaputten DRM-Angeboten ab und es gibt auch eine allgemeine Tendenz diese Ansätze aufzugeben.«

Newell antwortet damit auf die Bedenken des Kunden Paul Reisinger Valves neuestes Spiel Left 4 Dead wegen dem Mitwirken von Electronic Arts zu boykottieren. Reisinger möchte dadurch ein Zeichen gegen die beim EA-Spiel Spore eingesetzten Kopierschutzmaßnahmen setzen. Laut Gabe Newell verdient Electronic Arts nicht an den Steam-Verkäufen von Left 4 Dead mit.

Beide (englischen) E-Mails lesen Sie auf Seite 2 der Meldung.


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