Video-Games vs. Spielzeug - Früh übt sich ...

von GameStar Redaktion,
11.05.2004 15:00 Uhr

Das Jungen und Mädchen anders mit Computer-Spielen umgehen ist wohl kein Geheimnis. Die US-Marktforscher von NPD Group haben jetzt aber in einer Studie dargelegt, dass das Verhalten der Kinder schon in sehr jungen Jahren unterschiedlich ist. Jungen im Alter von 5 bis 12 Jahren spielen demnach heutzutage mehr mit Video-Games als mit irgendeinem anderen, klassischen Spielzeug. Bei Mädchen hingegen halte sich dies die Wage und nehme mit zunehmendem Alter eher ab. Bei Jungen verlaufe die Entwicklung hingegen entgegengesetzt, umso älter um so mehr Zeit würden sie vor dem PC oder Konsole verbringen.

Insgesamt verbringen US-Amerikaner im Alter von 5 bis 12 Jahren rund 4,2 Stunden pro Woche mit Videospielen. Wobei ein Drittel der Jungen und jedes zehnte Mädchen mehr als sechs Stunden zockt. Das Einstiegsalter scheint dabei immer mehr zu sinken, bereits die Hälfte der Befragten habe im Alter von 4 bis 5 Jahren mit Video-Spielen angefangen, ein Fünftel sogar mit 3 oder weniger Jahren.


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