Vivendi Universal: Bilanzfälschung?

von Heiko Klinge,
30.10.2002 10:28 Uhr

Neue Sorgen für den schwer angeschlagenen Medienkonzern Vivendi Universal: Staatsanwälte leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bilanzfälschung ein. Das weltweit zweitgrößte Unternehmen der Medienbranche drückt ein Schuldenberg von geschätzten 19 Milliarden Euro. Schon lange wird darüber spekuliert, ob Vivendi Universal seine Spielesparte (zu der unter anderem auch Blizzard gehört) verkauft. Interessante Hintergrundinfos zu der Thematik können Sie bei den Kollegen von Spiegel.de lesen.


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