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Von Gehirnwellen-Messung bis zum Elektroschock - Ungewöhnliche Spiele-Peripherie

Computer- und Konsolenspieler nutzen seit vielen Jahren die gleichen Ein- und Ausgabe-Geräte: Maus, Tastatur, Gamepad, Joystick und gelegentlich einmal ein Lenkrad - mit oder ohne Force-Feedback. Doch immer wieder gibt es Hersteller, die die üblichen Pfade verlassen und ein Produkt entwickeln, das neue Spielerlebnisse ermöglichen soll. Wir stellen einige dieser Geräte vor.

von Georg Wieselsberger,
05.11.2008 11:10 Uhr

Frag Master

Der bekannte Hersteller ThrustMaster stellte Ende 1998 den »Frag Master« vor.Das Gerät wollte Tastatur und Maus bei Ego-Shootern wie Quake und Unreal ersetzen. Der gleichzeitige Einsatz von beiden Händen sollte höhere Genauigkeit und Geschwindigkeit bei der Steuerung ermöglichen. Insgesamt standen zehn Tasten zur Verfügung, der Controller selbst konnte nach links und rechts gedreht oder nach vorne und hinten bewegt werden.

Frag Master : Frag MasterFrag Master
Frag Master

Der Frag Master war kein großer Erfolg, denn die meisten Spieler waren mit der traditionellen Kombination aus Maus und Tastatur zufrieden und sind es aufgrund der höheren Präzision und Geschwindigkeit auch heute noch. Böse Zungen verglichen das Design des Frag Masters außerdem mit einem Klodeckel. Das Gerät wird auch heute noch gelegentlich als günstiger Restposten verkauft, obwohl die mitgelieferte Software nur mit Windows 95/98 und ME funktioniert. Der Frag Master war allerdings nicht der einzige Versuch von ThrustMaster, Spielern neue Kontrollgeräte schmackhaft zu machen.

HOMAB Tacticalboard

Das HOMAB Tacticalboard von ThrustMaster erschien im Jahr 2002. HOMAB steht für »Hands on Mouse and Board«. Das Gerät bietet 42 programmierbare Tasten, denen sich auf zwei verschiedenen Ebenen bis zu 84 Aktionen zuordnen lassen. 20 dieser Tasten sind ohne Bewegung des Handgelenks zu erreichen und damit sehr schnell bedienbar. So soll das HOMAB Tacticalboard zumindest die Tastatur bei Spielen ersetzen.

HOMAB Tacticalboard : HOMAB TacticalboardHOMAB Tacticalboard
HOMAB Tacticalboard

Das Handgelenk-Polster und die drei einstellbaren Tastaturbereiche sollten Ermüdungen auch bei längerer Nutzung verhindern und die meisten der (allerdings wenigen) Käufer waren von dem HOMAB Tacticalboard nach einer gewissen Eingewöhnungszeit durchaus angetan. Das Gerät wird heute nicht mehr produziert und die Software ist nur mit Windows 95/98, 2000 und Mac OS (nicht Mac OS X) kompatibel.

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