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War Front: Turning Point im Test

Die Macher des Echtzeit-Strategiespiels D-Day schicken Sie in einen alternativen zweiten Weltkrieg. Klingt erstmal langweilig - nicht aber, wenn sich Mechs und Eispanzer bekämpfen.

von Daniel Matschijewsky,
11.02.2007 13:40 Uhr

Unsere Panzerkolonne wird auf der schwer bewachten Brücke von verschanzten Raketeninfanteristen überrascht. (1280x960)Unsere Panzerkolonne wird auf der schwer bewachten Brücke von verschanzten Raketeninfanteristen überrascht. (1280x960)

Adolf Hitler ist tot - das weiß jedes Kind. Trotzdem tobt der Zweite Weltkrieg weiter. Zumindest in War Front: Turning Point. Denn im Echtzeit-Strategiespiel des Entwicklers Digital Reality kämpfen Deutsche, Russen und Alliierte auch nach dem Ableben des Diktators um Europa. Gähn, etwa noch ein Weltkriegsspiel? Wir können Sie beruhigen: Um das ausgelutschte Szenario aufzupeppen, stecken die Entwickler neben altbekannten Sherman-Panzern und Sturmovik-Fliegern allerhand frei erfundenen Hightech-Schnickschnack ins Waffenarsenal. Und packen eine spannende Geschichte, nette Charaktere und eine Prise Ironie obendrauf.


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