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Warframe - Alles, was ihr über den F2P-Hit wissen müsst

Seit Jahren ist Warframe konstant eines der beliebtesten Free2Play-Spiele auf Steam. Warum und was ihr wissen müsst, wenn ihr jetzt damit anfangen wollt, erklären wir euch in unserem Guide.

von Mathias Dietrich,
08.10.2017 13:34 Uhr

Warframe ist eines der meist gespielten Koop-Spiele bei Steam.Warframe ist eines der meist gespielten Koop-Spiele bei Steam.

Zu seinem ursprünglichen Release im Jahr 2012 war Warframe noch sehr schlicht gehalten. Im Laufe zahlreicher und regelmäßiger Updates wurde es aber zu einem echten Koop-Überraschungshit, der zu den meistgespielten Titeln auf Steam gehört und sich neben Schwergewichten wie GTA Online oder Team Fortress 2 einreihen kann.

Und trotzdem gibt es kein Preisschild. Seit der Ankündigung der Erweiterung Plains of Eidolon ist Warframe in aller Munde und so manch ein Spieler denkt vielleicht wegen der neuen, offenen Welt darüber nach, jetzt mit dem Free2Play-Shooter anzufangen.

Wir erklären deshalb, worum es in Warframe eigentlich geht, beantworten die wichtigsten Fragen für Neueinsteiger und geben euch Tipps, um schnell an die passende Ausrüstung zu kommen.

Die Warframe-Entwickler
Warframe wird von Digital Extremes entwickelt. Das Team ist bekannt für Unreal und die UT-Serie, die gemeinsam mit Epic entstand sowie für The Darkness 2. Gerade im Zusammenhang mit Warframe verdient Dark Sector hier noch eine besondere Erwähnung, das einst wie Warframe werden sollte, jedoch vor Release stark abgeändert und zu einem Singleplayer-Titel wurde. Wer Dark Sector kennt, der wird in Warframe einige Parallelen entdecken können. Unter anderem nutzen Digital Extremes in Warframe viele gestrichene Inhalte aus Dark Sector. So wurde beispielsweise ein entfernter Bossgegner aus dem Singleplayer-Spiel zu einem eigenen Warframe.

Magische Space-Ninjas gegen Mutanten und Megakonzerne

In Warframe spielt ihr einen Tenno genannten Space-Ninja. Zu Beginn des Spiels werdet ihr von der mysteriösen Lotus aufgeweckt und müsst sofort um euer Überleben kämpfen. So werdet ihr in einen stellaren Konflikt im Origin-System hineingezogen, in dem die genmanipulierten Grineer gegen die geldgierigen Corpus um das Gebiet der mittlerweile ausgestorbenen Orokin kämpfen.

Die Story des Spiels war in den ersten Versionen sehr spartanisch gehalten. Mit den beiden großen Updates "The Second Dream" und "The War Within" konzentrierte sich der Entwickler aber darauf, die Geschichte inklusive Zwischensequenzen stark auszubauen. Das dritte große Story-Update "The Sacrifice" haben Digital Extremes auf der TennoCon 2017, einer eigenen Messe rund um Warframe, bereits angekündigt.

Nach »Plains of Eidolon« soll das Update »The Sacrifice« erscheinen und die Geschichte um die Warframes weitererzählen.Nach »Plains of Eidolon« soll das Update »The Sacrifice« erscheinen und die Geschichte um die Warframes weitererzählen.

Bisher konzentrierte sich die Geschichte stark auf die Hintergrundgeschichte der Tenno und des Spieluniversums. Wer alles verstehen will, sollte sich aber auch darauf gefasst machen, einiges zu lesen. Denn manche Dinge erfährt man nicht innerhalb der Quests, sondern in seperaten Codexeinträgen. Etwas schade: Teile der Story wurden während zeitlicher begrenzter Events erzählt.

Looten im Matrixstil

Im Kern ist Warframe ein Loot-Shooter. In verschiedenen Missionen ballert und schnetzelt man sich durch Gegnerhorden und bekommt dafür Erfahrungspunkte, Mods für Warframes und Waffen, sowie Ressourcen und Credits. Mit letzteren kauft man sich beispielsweise Blaupausen für neue Waffen, die man dann mit den Ressourcen bauen kann.

Für jede Waffe, die man erstmalig levelt steigt man außerdem im Meisterschaftsrang auf und schaltet damit neue Waffen und Quests frei. Im Gegensatz zu Spielen wie Destiny sind die Werte sämtlicher Waffen und Mods festgelegt. Wer also eine Mod findet, muss nicht noch auf gute Werte hoffen.

In Warframe erledigt man Gegner häufig mitten im Sprung.In Warframe erledigt man Gegner häufig mitten im Sprung.

Das Parkour-System verleiht dem Shooter das gewisse Etwas. Denn die Warframes sind sehr agil. Man springt pausenlos durch die Luft, zieht seine Waffe im Flug um drei Feinde zu erledigen und geht dann in einen Wandlauf über, den man wiederum mit dem nächsten Sprung beenden kann um einen weiteren Gegner per Schwert auszuschalten.

Dieses Spielprinzip fesselt tagtäglich Tausende von Spielern, die immer und immer wieder eine weitere der mittlerweile über 300 Waffen bauen, leveln und nach seltenen Mods sowie Waffen farmen. Mit Plains of Eidolon verabschiedet sich das Spiel jetzt erstmalig von den in sich abgeschlossenen Missionsgebieten und ähnelt dank der offenen Welt einem Destiny noch etwas mehr.

Open World für Warframe - Video-Vorschau zu Plains of Eidolon: Die 3 besten Neuerungen erklärt 3:26 Open World für Warframe - Video-Vorschau zu Plains of Eidolon: Die 3 besten Neuerungen erklärt

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