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Warhammer: Mark of Chaos im Test

Das Motto des Spiels: »Man kann dem Chaos nicht entrinnen. Es zeichnet uns alle.« Das trifft auch auf die chaotische KI zu. Machen Sie das Beste daraus, vertrimmen Sie das Pack in spannenden Schlachten.

von Michael Graf,
08.12.2006 11:24 Uhr

Oh, eine riesige Kanone! Die Skaven rücken an, um sie zerstören. An sich eine gute Missionsidee, das mopsige Geschütz ist jedoch schwach animiert, eine Mannschaft fehlt.Oh, eine riesige Kanone! Die Skaven rücken an, um sie zerstören. An sich eine gute Missionsidee, das mopsige Geschütz ist jedoch schwach animiert, eine Mannschaft fehlt.

Der Kaiser ist nur einer unter Gleichen; er erteilt keine Befehle, er macht Vorschläge. Und er schlägt vor, dass Ihr nach Norden marschiert und das Chaos vernichtet. Dabei werden Tausende sterben? Nun, stimmt. Doch bedenkt: Wenn Ihr den Vorschlag des Kaisers ablehnt, wird er Euch seine Unterstützung entziehen. Dann sterben Tausende. Wollt Ihr das etwa? Puh, keine leichte Wahl, vor die Sie Reichsmarschall Trenckenhoff da in einem Zwischenfilm der Menschenkampagne von Mark of Chaos stellt.

Genauer gesagt haben Sie gar keine Wahl, Sie müssen auf jeden Fall in den Chaoskrieg ziehen: Auf einer Karte wählen Sie zwar die nächste Mission, alternative Lösungswege bietet der linearen Feldzug aber nicht. Dennoch ist die Drohung des Marschalls typisch für Mark of Chaos: Das Echtzeit-Taktikspiel fängt das martialische Warhammer-Flair perfekt ein, in den professionell vertonten Zwischensequenzen ebenso wie in den blutig-dreckigen Schlachten. Und eine Wahl haben Sie eben doch: Wenn Sie die böse Kampagne wählen, können Sie dem blasierten Kaiser einen Strich durch die Rechnung machen. Dabei werden zwar Tausende sterben. Doch darauf läuft's sowieso hinaus.

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