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Auf geht's

Was ist los in Defiance? - Woche 4: Marionettenspieler

In dieser Woche werden sowohl im Spiel Defiance als auch in der gleichnamigen Serie einige der Strippenzieher im Hintergrund deutlich sichtbar.

von Benjamin Danneberg,
13.05.2013 17:11 Uhr

Zum Feature:
Im kommenden Monat lesen Sie wöchentlich an dieser Stelle, was bei Defiance in Serie und Spiel passiert und wie die beiden Medien verwoben sind.

In der Bay-Area des MMO-Shooters Defiance haben wir uns erst vor kurzem eines weiteren Mitbewerbers um Archentech entledigt: Santana Murphy, lokaler Raiderboss. Leider sprang er von einer Klippe, bevor wir Gelegenheit hatten ihn über seine Hintermänner auszuquetschen. Doch wir haben Glück im Unglück: Captain Grant hat beunruhigende Entdeckungen gemacht, die uns weiterbringen.

Tagebuch eines Archenjägers, Tag 25 in der Bay-Area
Grant hat rausgefunden, was den Stratoträger vom Himmel geholt hat. Eine streng geheime Superwaffe der E-Reps, ein Nova-Schlag. Ionenbasierter Energiestoß aus dem Orbit. Wer auch immer damit gespielt hat, hat glücklicherweise nicht voll getroffen. Anfänger.

Superwaffen

Wir begeben uns zu einem von Grant ausfindig gemachten ehemaligen Bunker der Republik Erde. Hier soll sich das Steuersystem für den Nova-Schlag befinden. Von Bach, der sich mit Waffen als Produzent bestens auskennt, gibt über Funk Anweisungen wie die Computersysteme umgangen werden. Im Kontrollraum bekommen wir das Ding in die Hände. Mit einem solchen Gerät scheint der Weg ins komplett terraformierte San Francisco ein Spaziergang zu werden. Archenmatrix, wir kommen!

Karte Mit so einer Bunker-Karte wird der Einstieg etwas leichter - hoffen wir.

Infiltration Alles zu, alles versperrt: Ohne Grundwissen in Elektrotechnik und ein bisschen Computerkunde geht hier gar nichts.

Sachen packen Mit einer Superwaffe im Gepäck geht's auf nach Frisco. Oder was davon übrig ist.

Tagebuch eines Archenjägers, Tag 26 in der Bay-Area
Endlich geht's weiter. Der Nova-Schlag gehört uns und wir sind kurz davor, die Archenmatrix in »Good old Frisco« einzusacken. Allerdings stehen uns eine Menge Dunkle-Materie-Truppen auf der Golden Gate im Weg. Zeit für ein bisschen rohe Gewalt.

Überraschung im Doppelpack

Die ersten paar Dunkle-Materie-Söldner legen wir frohen Mutes um, doch kurz darauf erwartet uns eine Überraschung der Marke »Unerfreulich«: Ein riesiger Monolith-Mech bewacht die Golden Gate Bridge. Da mit normalen Waffen hier nicht viel zu machen ist, braucht es jemanden, der todesmutig in die Nähe dieses Blechmonsters rennt und den Nova-Schlag einweist. Der fragliche Idiot ist natürlich schnell gefunden: Wir müssen dran glauben! Belohnt werden wir mit einigen Tonnen explodierenden Metalls. Dumm nur, dass das nicht die größte Überraschung war. Denn wir verlieren auf der Brücke nicht nur unsere bisher erworbene Archentech, wir lernen auch den Strippenzieher des Terrors in der Bay kennen: Nim Shondu, bösartiger Bruder von Ara Shondu.

Problem Ein Problem. Ein verdammt großes Problem.

Zielgerät »…einer wird immer der Dumme sein…« - In diesem Falle sind wir das. Wir sollen unter dem unfreundlichen Koloss ein Senderchen platzieren. Vielen Dank auch.

Frisco »If you're going to San Francisco, be sure to wear some weapons in your hands.«

Nim Shondu Der Marionettenspieler mit seinen schwer bewaffneten Marionetten. Widerstand zwecklos.

Bye bye, Bach! Die letzten Minuten des Karl Von Bach. Nim Shondu scheint den Waffenfabrikanten nicht zu mögen.

Tagebuch eines Archenjägers, Tag 26 in der Bay-Area
Es hätte schlimmer kommen können. Ich könnte jetzt tot sein. Ara Shondus tot geglaubter Bruder Nim steckt hinter all dem Ärger der letzten Wochen. Hat uns unsere Archentech abgenommen und Von Bach von der Golden Gate geworfen. Warum er uns nicht gleich mit entsorgt hat ist mir ein Rätsel. Aber es war sein größter Fehler. Dafür werde ich sorgen.


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