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Weihnachten bei GameStar & GamePro - Das wünschen wir uns zu Weihnachten

Für alle bislang Erfolglosen beim Geschenkesuchen sowie für alle Last-Minute-Einkäufer haben wir den privaten Wunschzettel der Mitarbeiter von GameStar und GamePRO zusammengestellt. Neue Ideen garantiert.

von Jan Purrucker,
18.12.2013 18:00 Uhr

Alle Jahre wieder fragen wir uns, mit welchen Gadgets und Technik-Spielereien könnte man den Liebsten oder sich selbst zu Weihnachten eine Freude bereiten? Die Auswahl an tollen, interessanten und faszinierenden Geschenken ist besonders im Hardware-Bereich riesig und selbst eingefleischte Technik-Fans verlieren da schnell den Überblick. Für all die Unentschlossenen und diejenigen, die mit dem Geschenkekauf genau so spät dran sind wie wir, haben die Redakteure der GameStar und GamePro ihre persönlichen Hardware-Wunschzettel 2013 geschrieben.

Vielleicht finden Sie hier noch die eine oder andere neue Idee. Die Liste reicht von PC-Komponenten, Konsolen und Heimkino-Hardware bis hin zu hochwertigen Kameras,Tablets und Fernsehern. Um direkt die Preise eines Produkt vergleichen zu können, haben wir wo immer möglich den passenden Shop-Link hinzugefügt und mit einer Bildergalerie verknüpft.

Falls Sie unter den Wünschen unserer Redakteure nicht das Richtige für Ihre Freunde und Familie finden, bietet unser Preisvergleich eine entsprechend umfassendere Auswahl in den Bereichen PC-Hardware und -Software, Handy & Telefon, Unterhaltungselektronik, Medien & Games und Fotografie.

PC-Gehäuse: Fractal Design Define R4

Daniel Visarius (Director Business Development): Meinen Weihnachtswunsch habe ich mir vor kurzem bereits erfüllt: Nach guten sieben Jahren ist mein altehrwürdiger Coolermaster CM Stacker endlich in Rente. Zwar bot das Gehäuse Platz ohne Ende, aber schon für damalige Verhältnisse war beispielsweise die Festplattenmontage vornehm ausgedrückt Mist. Trotzdem ein wehmütiger Abschied, da es im Erstausbau mit meinem bisher einzigen und wahrscheinlich auch letzten Zwei-Sockel-System aus zwei Dual-Core-Opterons bestückt war lange bevor Quad Cores alltäglich wurden - heute ist ein Phenom II X6 1090T auf einem nForce-780a-Board im Einsatz.

Da ich auf keinen Fall noch mal einen neuen Rechner in dieses Gehäuse einbauen wollte, war jetzt Zeit für ein modernes Gehäuse. Nach monatelanger Suche (leider sind praktisch alle brauchbaren PC-Gehäuse mehr oder weniger schwarz und nur wenige haben eine dämmende Fronttür) habe ich mich gegen das Anidees AI6BS (wegen der gewöhnungsbedürftigen Optik) oder das Antec P193 und für das Fractal Design Define R4 entschieden.

Gerade im direkten Vergleich (PC aus dem einen Gehäuse aus- und in das andere einbauen) ist der Unterschied gewaltig - kein Wunder bei fast einer Dekade Entwicklungsfortschritt. Festplatten lassen sich durch die um 90 Grad gedreht Bauweise nun mit nur einer geöffneten Gehäuseseite montieren, die integrierte Dämmung in Verbindung mit dem deutlich ausgefeilteren Airflow. Trotzdem ist genug Platz für große Kühler (im Gegensatz zum Antec P193), lange Grafikkarten, viele Lüfter und reichlich Laufwerke. Damit die Kiste nicht komplett schwarz ist, habe ich mir für die die Variante mit Fronttür in Titanium und Seitenfenster entschieden. Auch wenn das ein bisschen albern ist - ich mag die Möglichkeit, die korrekte Funktion von Lüftern mit einem Blick begutachten zu können.

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Fractal Design Define R4 - Bilder ansehen

27-Zoll-TFT: Philips Gioco

Florian Klein (Ressortleiter Hardware): Seit 2009 hat sich einiges getan bei den Monitoren: Vor wenigen Jahren noch extrem teure Geräte mit IPS- oder VA-Panel gibt es mittlerweile zu erschwinglichen Preisen und die Bildqualität ist in der Regel deutlich besser als bei der mit TN-Panels ausgestatteten Standardkost. Aber auch die TN-TFTs haben sich weiter entwickelt. Heute gibt es eine ganze Reihe auf 120 beziehungsweise 144 Hertz (Bilder pro Sekunde) beschleunigte TN-Vertreter. Ironischerweise sind diese zwar mit dem 3D-Hype aufgekommen, gekauft werden sie in aller Regel aber wegen des beschleunigten Bildaufbaus beim klassischen Spielen. Bislang einziger Vertreter, der die Vorzüge beider Welten vereint, ist der Eizo Foris FG2421, der ein extrem beschleunigtes VA-Panel mit 240 Hertz besitzt und in unseren Messungen als erster TFT überhaupt eine Reaktionszeit von unter einer Millisekunde erreicht – mit einem TN-Panel deutlich überlegener Bildqualität!

Der Haken am Eizo Foris FG2421 ist aber der Preis: Mitt 500 Euro für 23,5 Zoll Diagonale und 1.920x1.080 Pixel kostet er mehr pro Zoll als ich bereit bin zu bezahlen. Zum Spielen sind mir außerdem 27-Zoll-Monitore (mit Full-HD-Auflösung) lieber: Die größere Diagonale schafft mehr Atmosphäre und die geringere Pixeldichte im Gegensatz zu 23- oder 24-Zoll-Modellen stört mich beim Spielen nicht. Deshalb heißt mein neuer Wunschmonitor Philips Gioco 278C4QHSN (wer den Namen erfunden hat, sollte ihn mindestens 1000 Mal aussprechen müsse).

Der Monitor selbst hat mich im Praxistest aber fast durchweg überzeugt: Dank IPS-Panel genieße ich satte, kontrastreiche Spielelandschaften und die Reaktionszeit ist mit 15 Millisekunden zwar vergleichsweise hoch, aber problemlos für normal schnelle Spiele ausreichend. Und eine Besonderheit hat der Philips-TFT auch: Die an die Ambilight-Technik der Philips-TVs angelehnte Ambiglow-Funktion beleuchtet die (bei mir weiße) Wand hinter dem TFT stimmungsvoll und farblich passend zum momentanen Bildinhalt. Dadurch steigt nicht nur die Atmosphäre beim Spielen, sondern das farbige Licht sorgt auch für entspannteres Sehen, da der Kontrast von Bildschirminhalt und Hintergrund gemindert wird.

Nicht zuletzt ist der Philips-TFT mit einem Preis ab 280 Euro für ein IPS-Gerät vergleichsweise günstig und mir gefällt auch das dezent schicke Design.

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Philips Gioco 278C4QHSN - Bilder ansehen


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