Weiter Ärger mit Google Street View - Japaner sehen ihre Privatsphäre verletzt

Wie Reuters meldet, setzt sich eine Gruppe aus japanischen Rechtsanwälten und Professoren dafür ein, dass der Google-Dienst Street View keine detailierten Aufnahmen von Straßen japanischer Städte mehr anbietet.

von Georg Wieselsberger,
20.12.2008 12:31 Uhr

Wie Reuters meldet, setzt sich eine Gruppe aus japanischen Rechtsanwälten und Professoren dafür ein, dass der Google-Dienst Street View keine detailierten Aufnahmen von Straßen japanischer Städte mehr anbietet. Laut Yasuhiko Tajima, einem Professor für Verfassungsrecht an der Sophia-Universität Tokio, verletzt das Angebot von Google das grundlegende Menschenrecht auf Privatsphäre. Daher wird Google aufgefordert, keine derartigen Bilder mehr anzubieten und alle vorhandenen Aufnahmen zu löschen.

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