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#WeLoveGames - Das große Finale: Wer gewinnt die Grafikkarte?

Die Themenwoche #WeLoveGames ist rum, und das Herzstück waren eure Beiträge. Hier sind die unserer Meinung nach zehn lesenswertesten Antworten der Community - und der Gewinner, den wir mit einer GTX 1080 Ti prämieren.

von GameStar Redaktion,
23.05.2017 11:51 Uhr

#WeLoveGames - Warum lieben wir eigentlich Spiele? 5:42 #WeLoveGames - Warum lieben wir eigentlich Spiele?

Warum liebt ihr Spiele? Welches ist für euch das beste Spiel aller Zeiten? Eine Woche lang haben wir euch unter dem Motto #WeLoveGames zu unserem liebsten Hobby befragt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Unter jedem Themenartikel stehen zahlreiche persönliche Geschichten von euch, der GameStar-Community, die zeigen, was für euch eure Liebe zu Spielen ausmacht.

Egal ob zum besten Spiel der Welt, den coolsten Settings, dem genialsten Bosskampf, den sinnlosen Dinge, die man in Spielen tut oder warum man Spiele liebt - ihr habt geantwortet. Deshalb möchten wir uns hier noch einmal für eure Teilnahme bedanken und all die spannenden Geschichten, die wir diese Woche lesen durften.

Und das nicht nur mit lieben Worten: Wir listen hier noch einmal die zehn für uns witzigsten, kreativsten oder coolsten Antwortbeiträge auf. Die Nummer eins ist gleichzeitig auch der Gewinner unserer Aktion und erhält eine GTX 1080 Ti von GIGABYTE als Preis!

Welche ist die beste? GTX 1080 Ti Grafikkarten im Vergleich

Was ist #WeLoveGames?

Unsere Themen-Woche #WeLoveGames beschäftigt sich mit unserer Liebe zu Spielen. Was macht sie für uns so großartig? Was macht uns als Spieler aus? Und was ist eigentlich das beste Spiel der Welt? Wir schreiben auf GameStar.de, was das für uns als Redaktion bedeutet.

Disclaimer

Bei den folgenden Beiträgen handelt es sich um Kommentare der GameStar-Community unter den Beiträgen zur Themenwoche #WeLoveGames. Der Übersicht wegen wurden Schreibfehler verbessert und Abkürzungen ausgeschrieben, die Texte selbst sind aber unverändert.

Jede Jury-Entscheidung ist subjektiv. Wir möchten euch bitten, euch mit den Gewinnern zu freuen und nicht allzu enttäuscht zu sein, falls ihr nicht dabei sein solltet. Schließlich soll's hier ja darum gehen, gemeinsam das schönste Hobby der Welt zu feiern. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben. Es hat uns einen Riesenspaß gemacht!

Und es gewinnt nicht nur der erste Platz: Die anderen Artikel, die es unter die Top 10 geschafft haben (Plätze 10 bis 2), erhalten von uns eine vom Team signierte GameStar-Ausgabe.

10. Alle Möglichkeiten für alle Menschen

Belthazoar: Spiele sind großartig, weil man Einfluss nehmen kann oder welchen erfährt. Weil die Erfahrung nahezu unmittelbar erlebt wird (und nicht passiv wie beim Film).

Ich kann ein kleines Rädchen im Getriebe sein (Papers, Please) oder Gott (Black & White). Ich kann ein einfacher Soldat sein (CoD) oder ein allwissender Super-General (Civilization). Ich kann ein schwertschwingender Frauenversteher sein (Witcher) oder ein wahnsinniger Vampir (Vampires the Masquerade Bloodlines); ein Wollknäuel (Unravel) oder die Evolution (Spore). Kurz: Es gibt keine Rolle, die ich nicht einnehmen könnte. Ich muss nur das richtige Spiel finden.

Ich kann alleine spielen oder gemeinsam mit anderen. Alleine gegen andere (Evolve) oder mit anderen gegen andere spielen. Oder Chaos (Magicka)!

Ich kann in völlig abgedrehte Universen abtauchen (Garden Warfare) oder in realistischen Szenarien ums Überleben kämpfen (Red Orchestra).

Pflanzen gegen Zombies im Vorgarten, auch dieses schräge Spielerlebnis gibt es.Pflanzen gegen Zombies im Vorgarten, auch dieses schräge Spielerlebnis gibt es.

Ich kann in die Vergangenheit reisen (Assassin's Creed), in der Gegenwart bleiben (Her Story), in die unmittelbare (Watch Dogs) oder in die entfernte Zukunft reisen. Wobei ich hier nochmal entscheiden kann zwischen Dystopie (Fallout) und eigentlich ganz okay (Mass Effect).

Ich kann fremde Planeten bereisen (No Man's Sky), mich ins Innere der Erde wühlen (Steamworld Dig) oder einfach nur Ungewohntes erkunden (Journey).

Ich kann in jeder erdenklichen Form Einfluss auf die Welt nehmen. Ja, natürlich kann ich töten, aber ich kann auch bauen (Banished), erschaffen (Impossible Creatures), reparieren (Car Mechanic Simulator), putzen (Viscera Cleanup Detail), erkunden (Elite: Dangerous), lernen (Kerbal Space Program)... Ich kann sogar Schafe hüten (Flock)!

Ich kann Karten nutzen (Hearthstone), Avatare, abstrakte Figuren über Karten schieben (Europa Universalis)... Ja es gibt sogar ein Spiel in dem man nur die Kameras steuern konnte um die Aufmerksamkeit der Hauptperson zu lenken, nicht aber den Charakter selbst (leider fällt mir der Name des Adventures nicht mehr ein).

Ich kann all dies oft auch nur innerhalb eines Spiels tun. Ich kann Cities Skylines spielen um eine tolle Stadt zu bauen, mich am Verkehrschaos zu ergötzen, in dem ich versuche echte Städte möglichst realistisch nachzubauen oder auch in dem ich einen Spielstand runter lade und dann Katastrophen hereinbrechen lasse.

Cities: Skylines - Launchtrailer des vierten DLC Mass Transit 1:16 Cities: Skylines - Launchtrailer des vierten DLC Mass Transit

Ich kann eine kurze intensive Erfahrung haben (Firewatch) oder zig Stunden im selben Spiel verbringen (Mount & Blade). Ich kann es ganz rasant haben wie in Enter the Gungeon oder meditativ wie im Landwirtschaftssimulator. Oder irgendwo dazwischen. Ich kann das Tempo oft auch innerhalb eines Spiels selbst regulieren, wenn ich zum Beispiel in GTA lieber fernsehe statt die Handlung voran zu bringen.

Ich kann mir ein Spiel aussuchen, das mir eine packende Handlung erzählt (Planescape Torment), mir feinmotorisch alles abverlangt (Super Meat Boy) oder meine taktischen Fähigkeiten fordert (XCOM). Mal sind moralische Entscheidungen schwierig (The Banner Saga), mal werden sie mir abgenommen (Mafia I). Manchmal ist schon die Prämisse des Spiels eigentlich sehr zu hinterfragen, aber das Gameplay lässt mich darüber hinwegsehen (Party Hard), mal ist es genau andersherum (Stanley Parable).

Ich kann von Spielen emotional berührt werden (Dragon Age: Origins), ich kann auf neue Perspektiven aufmerksam gemacht werden (Prison Architect) oder schwierige Themen bearbeiten (Dunkle Schatten). Ich kann mich kreativ austoben (Minecraft) oder abschalten und linear einer Handlung folgen (Venetica). Ich kann Probleme lösen (Fable) oder welche erschaffen (Overlord).

Und wisst ihr was das Beste ist? Vieles von dem ist auch für Menschen zugänglich, die im "realen" Leben eine Einschränkung hinnehmen müssen. Plötzlich wird es möglich ohne Beine Auto zu fahren oder ohne Arme League of Legends zu spielen.

Health Games: Wenn Spiele mehr sind, als nur Unterhaltung

TL; DR: Alle Möglichkeiten für alle Menschen. Das finde ich an Spielen toll.

9. Freundschaft statt Killerspiel

Lawbee89: Die schönste Zeit mit einem Spiel habe ich mit Counter Strike 1.5 und besonders mit CS 1.6 verbracht. Das Tolle daran war aber nicht nur das Spiel an sich sondern die gemeinsame Zeit die es mir mit meinen Freunden geschenkt und unvergessliche Erinnerungen beschert hat.

Wir hatten damals das Glück der einzige Stadtteil zu sein in dem bereits die wunderbare Glasfasertechnik verlegt wurde. Nur leider war die liebe Telekom noch nicht in der Lage uns damit DSL bereitzustellen, sodass wir zur Freude unserer Eltern täglich beide ISDN-Leitungen belegten und über Telefonkonferenzen eine Art von Teamspeak-Atmosphäre aufkam.

Jeden Samstag trafen wir uns dann in unserem geliebten Internet-Café wo wir bei Familien-Pizzen und DSL langsam ein wenig besser wurden, sodass bald das erste 2on2-LAN-Turnier im Internet-Café anstand.

Counter-Strike: Global Offensive - Special: Was macht CSGO so faszinierend? 21:54 Counter-Strike: Global Offensive - Special: Was macht CSGO so faszinierend?

Irgendwie schafften mein Kumpel und ich es ins Halbfinale (es war mittlerweile halb eins nachts) wo mit Nuke eine Map wartete, die wir noch nie gespielt hatten. Unsere Gegner waren mit »Finnchen«, einer Mitarbeiterin des Cafés (in die wir alle verschossen waren) und einem Typen, der aussah wie Photoshop-Philipp, die Favoriten des Turniers. Die vielen Zuschauer um uns herum trugen nicht gerade dazu bei, unsere Nervosität zu senken.

Als wir so langsam ins Spiel gefunden und die Map kennengelernt hatten, tippte es auf einmal auf meine Schulter. Ich drehte mich um und sah in die wutentbrannten Augen meines Vaters, der gekommen war, um seinen 14 Jährigen Sohn nach Hause zu schleifen. Ich ließ sofort alles stehen und liegen, verließ mitten im Spiel das Cafe und fuhr mit meinem Vater schweigend nach Hause (Ich hatte nicht Bescheid gesagt, wo ich war).

Diese Geschichte erzählen wir uns heute noch und lachen über die geile Zeit mit einem der besten Spiele aller Zeiten, das leider immer noch viel zu oft als »Killerspiel« angesehen wird und nicht als Taktik-Shooter, der vielleicht viele Freundschaften zusammengeschweißt und fantastische Geschichten fürs Leben geschrieben hat.

#WeLoveGames - Teaser zur Themenwoche auf GameStar.de 1:03 #WeLoveGames - Teaser zur Themenwoche auf GameStar.de


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