Wild Earth: Africa - Angespielt: Spaßige Fotosafari

Warum jagen Löwenmännchen nicht? Warum heißen weiße Nashörner weiß, obwohl sie grau sind? Zum Tierreich der Savanne gibt’s viele spannende Fragen. Das Abenteuerspiel Wild Earth: Africa beantwortet viele davon, wie wir beim antesten in der Redaktion festgestellt haben.

Wild Earth kommt vom amerikanischen Indie-Entwickler Super X Studios, die 2001 durch das Weltraumspiel Far Gate mehr oder weniger bekannt wurden. Das Safarispiel Wild Earth erschien schon vor geraumer Zeit, wurde nun aber von Empire gekauft, eingedeutscht und in Wild Earth: Africa umbenannt.

Wie im 3D-Shooter laufen wir durch die (grafisch mäßig attraktive) Serengeti und mache Schnappschüsse von Motiven, die uns das Spiel vorgibt: Rangkämpfe bei Elefanten, fliehende Antilopen, planschende Nilpferde. Optionale Ziele sorgen für Abwechslung beim Umherstreifen. Elf Ausflüge mit verschiedenen Tieren als Schwerpunkt gibt’s, darunter auch solche bei Nacht und bei Regen, im Jeep und im Helikopter. Zu jeder Aufnahme erzählt uns der deutsche Sprecher spannende Infohappen, die überraschend lehrreich sind.

Wir haben jedenfalls schon was gelernt: Bei den Löwen jagen nur die Weibchen, weil sie schmaler und windschnittiger gebaut sind, und das weiße Nashorn ist eine falsche Übersetzung des holländischen Wortes »wijd« -- das bedeutet »breit« und bezieht sich auf das Maul des Grasfressers.

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