Windows 8 - Günstige Upgrades machen das Betriebssystem nicht interessanter

Das Vorhaben das Microsoft, das neue Windows 8 anfangs sehr günstig anzubieten, wirkt sich wohl nicht auf die Verkäufe von PCs aus.

von Georg Wieselsberger,
05.07.2012 09:59 Uhr

Wie DigiTimes unter Bezug auf Notebook-Händler in Asien meldet, geht man dort nicht davon aus, dass die günstigen Upgrade-Preise für mehr verkaufte Windows-Geräte sorgen werden. Das liege daran, dass Windows 8 mit der neuen Metro-Oberfläche und der Anpassung an Touchscreens kaum einen Anreiz biete, sich einen aktuellen PC zu kaufen.

Es mache schlicht keinen Sinn, jetzt einen PC ohne Touchscreen zu erwerben, nur um später günstig auf Windows 8 upgraden zu können. Allerdings dürften die günstigen Preise trotzdem dafür sorgen, dass der Marktanteil des neuen Betriebssystems anfangs gesteigert wird.

Microsoft ermöglicht bereits jetzt beim Kauf eines neuen Windows 7-Rechners ein günstiges Upgrade per optionalen 15-Euro-Gutschein und wird bei Erscheinen von Windows 8 für das Download-Upgrade zur Pro-Version gerade einmal 40 US-Dollar verlangen.

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