Windows 8 - Microsoft macht Händlern Vorschriften zur Ladenpräsentation

Microsoft will bei Windows 8 nicht nur neue Vertriebskanäle wie das Online-Upgrade verwenden, sondern auch Kontrolle über die Präsentation im Einzelhandel haben.

von Georg Wieselsberger,
24.10.2012 11:22 Uhr

Noch beim Vorgänger Windows 7 war es Microsoft anscheinend nicht sonderlich wichtig, wie das Betriebssystem im Einzelhandel den Kunden präsentiert wurde.

Mit Windows 8 ändert sich das laut Wall Street Journal deutlich, denn in den USA hat Microsoft mit der Handelskette Best Buy ein neues Konzept erarbeitet, wie Windows 8-Geräte in den Läden präsentiert werden sollen, um Kunden die »Angst« vor der neuen Windows-Version zu nehmen und sie zum Ausprobieren anzuregen.

Letzteres soll auch einfacher werden, denn auf allen ausgestellten Geräten soll beispielswiese der gleiche virtuelle Nutzer samt fiktiver persönlicher Daten eingerichtet sein, mit dem die Kunden dann die neuen Features von Windows 8 ausprobieren können.

Viele dieser Funktionen benötigen beispielsweise Kontakte, vorhandene E-Mails oder auch Fotos, die bei einem »leeren« System nicht vorhanden wären. In Deutschland ist auf den Geräten daher »Franziska Fiegler« vorab eingerichtet, während in den USA »Allison Brown« den Job als virtueller Nutzer übernimmt.

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