Windows Vista „schuld“ an DRAM-Krise? - Nicht erfolgreich genug

Wie DigiTimes meldet, sehen Marktbeobachter in Windows Vista einen Grund für die aktuelle Krise auf dem Arbeitsspeicher-Markt.

von Georg Wieselsberger,
31.12.2008 09:51 Uhr

Wie DigiTimes meldet, sehen Marktbeobachter in Windows Vista einen Grund für die aktuelle Krise auf dem Arbeitsspeicher-Markt. So hätten viele Speicherhersteller im Jahr 2007 ihre Kapazitäten wegen übertriebener Erwartungen hinsichtlich des neuen Betriebssystems gewaltig ausgebaut. Hynix hätte seine Produktionskapazität beispielsweise um 159 Prozent erhöht und selbst Samsung, unter den großen Herstellern noch der vorsichtigste, konnte hier 86 Prozent verzeichnen. Nachdem sich Windows Vista nicht so gut wie erwartet verkaufte, war das Problem des DRAM-Überangebotes noch schlimmer als zuvor.

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