Windows 7 - Kritik an der Preisgestaltung

Microsoft muss nach der Vorstellung seiner Preise für Windows 7 einige Kritik einstecken. Die Preise seien zu hoch und vor allem gäbe es keine Möglichkeiten, mehrere Versionen zu einem Paketpreis zu kaufen.

von Georg Wieselsberger,
27.06.2009 11:22 Uhr

Obwohl vor allem die Vorbestellmöglichkeit von Windows 7 Home Edition für unter 50 Euro in Europa viele Interessenten erfreut, gibt auch einige kritische Stimmen zu der bisher bekannten Preisgestaltung von Microsoft. So fühlen sich beispielsweise Käufer von Windows Vista Ultimate benachteiligt, da es bisher zumindest keine günstige Möglichkeit gibt, auf Windows 7 Ultimate zu wechseln – lediglich der Preis der Vollversion von Windows 7 Ultimate von 299 Euro ab 22. Oktober ist bekannt.

Stephen Baker vom Marktforschungs-Unternehmen NPD hält die Preise von Windows 7 ab 22. Oktober allgemein für zu teuer in einer Rezession und nimmt an, dass sie viele Kunden abhalten könnten, von Windows XP zu wechseln. Auch fehlende Paketpreise für Familien werden kritisiert. Microsoft hat jedoch schon angekündigt, weitere Sonderangebote zu planen, zu denen es aber noch keine weiteren Informationen gibt.

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