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Auf geht's

WWE 2K16 im Test - Staubige Technik, trotzdem viel Spaß!

WWE 2K16 kommt mit einiger Verspätung auch auf den PC. Wir finden heraus, ob das Wrestlingspiel im GameStar-Ring eine gute Figur macht oder ausgezählt wird.

von Kai Schmidt,
14.03.2016 13:55 Uhr

WWE 2K16 - Ingame-Trailer stellt Terminator-Schwarzenegger vor 1:12 WWE 2K16 - Ingame-Trailer stellt Terminator-Schwarzenegger vor

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Im Gegensatz zur Konsolenversion enthält die PC-Fassung von WWE 2K16 bereits alle erschienenen DLCs. Wer will, kann also sofort beispielsweise als Terminator antreten, dem kürzlich verstorbenen Roddy Piper die Ehre erweisen oder die Diven Lita und Trish Stratus aufeinander loslassen.

Man kann den WWE-Spielen des japanischen Entwicklers Yuke's viel vorwerfen. Technischen Stillstand etwa, da die Wrestlingspiele seit Jahren auf derselben veralteten Engine aufbauen. Oder auch fragwürdige Designentscheidungen, unter denen der Spielfluss leidet. Allerdings hören die Entwickler auch auf das Feedback der Fans.

Und die waren mit dem Vorgänger von WWE 2K16 nicht besonders zufrieden. Im Test finden wir heraus, ob Yuke's und Visual Concepts die Schultern zum Pin am Boden lassen oder ob WWE 2K16 sich wie Hulk Hogan zu den Anfeuerungsrufen seiner Fans aufrappeln und in den Kampf zurückfinden kann.

Interessant:Darum ist Hulk Hogan nicht in WWE 2K16

WWE 2K16 - Screenshots ansehen

Begrenzte Konter

Als Coverboy hat man sich diesmal Stone Cold Steve Austin ausgesucht, der Synonym für die sogenannte Attitude-Ära von WWE steht. Diese Zeit der späten 90er-Jahre war für WWE geprägt von Rebellion und dem Ausbruch aus dem Family Entertainment hin zu einer härteren Gangart, die mit Schimpfworten, Blut und knapp bekleideten Damen nicht sparte.

Eine kleine Revolution also, was die Ausrichtung des Unterhaltungssports angeht. WWE 2K16 ist zwar keine Revolution, macht aber viele Dinge richtiger als der Vorgänger. Das von den Fans zwiespältig aufgenommene Kettenwrestling-System aus WWE 2K15 feiert seine Rückkehr, flutscht nun allerdings deutlich besser als in WWE 2K15.

Chaos vorprogrammiert: In WWE 2K16 tummeln sich bis zu sechs Wrestler gleichzeitig im Ring.Chaos vorprogrammiert: In WWE 2K16 tummeln sich bis zu sechs Wrestler gleichzeitig im Ring.

Es tritt in Aktion, wenn wir einen Gegner in den Lock nehmen: Nach dem Schere-Stein-Papier-System wählt jeder der beiden Kontrahenten eine Aktion aus, die nach erfolgreich bestandenem Positionskampf über den rechten Analogstick zu weiteren Aktionen führt.

Überdacht hat man auch das Kontersystem: Zwar funktionieren die Gegenangriffe wie gehabt, indem wir zum richtigen Zeitpunkt die Kontertaste drücken (diesmal mit etwas großzügiger bemessenem Zeitfenster, wie uns scheint), doch geht das in WWE 2K16 nicht mehr unbegrenzt. Jeder Spieler hat nun ein anfängliches »Konterguthaben«, das er aufbrauchen kann.

Ist das Konto leer, müssen wir warten, bis die Punkte sich langsam wieder aufgeladen haben. Tolle Neuerung, die Taktik ins Spiel bringt. Auch wenn wir uns gewünscht hätten, dass die Konterpunkte je nach technischen Fähigkeiten des jeweiligen Wrestlers vergeben würden.

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