Xbox One - Titanfall-Community-Managerin hält Microsoft-Kehrtwenden für klug

Community-Managerin Abbie Heppe von Respawn Entertainment hat die Kehrtwenden von Microsoft bezüglich des DRMs bei der Xbox One als klug bezeichnet. Es sei immer gut, auf die Kunden zu hören.

von Tobias Ritter,
26.08.2013 10:57 Uhr

Microsoft hat mit der Xbox One zahlreiche Kehrtwenden vollzogen. Laut Abbie Heppe von Respawn ein äußerst kluges Vorgehen.Microsoft hat mit der Xbox One zahlreiche Kehrtwenden vollzogen. Laut Abbie Heppe von Respawn ein äußerst kluges Vorgehen.

Spielentwickler Respawn Entertainment wird seinen Online-Shooter Titanfall zunächst auf der Xbox One veröffentlichen, bevor das Spiel irgendwann auch in einer PC- und Xbox-360-Version erscheint. Die PlayStation 4 hingegen bleibt außen vor. Entsprechend erleichtert ist das Entwicklerteam offensichtlich darüber, dass Microsoft bei einigen seiner umstrittenen Vorhaben bezüglich seiner Next-Gen-Xbox zurückgerudert ist, nachdem es von Seiten potentieller Kunden teils massive Kritik gab.

Im Gespräch mit videogamer.com ließ Community-Managerin Abbie Heppe nun jedenfalls verlauten, die diversen Kehrtwenden des Konsolenherstellers als äußerst klug empfunden zu haben. Microsoft sei schon immer ein guter Partner gewesen, weshalb man denke, dass es eine gute Wahl gewesen sei, auf die Xbox One zu setzen:

»Ich denke, dass sie in der Vergangenheit - ja, sogar in den vergangenen Wochen - sehr viele Entscheidungen getroffen haben. Und wir freuen uns jedes Mal sehr, diese Dinge zu hören. Ich denke, dass sie sehr klug agieren und sie hören auf die Kunden - und ich hoffe, dass sie das auch weiterhin machen.«

Die Entwicklung, die Microsoft in den vergangenen Monaten bezüglich der Xbox One durchgemacht habe, sei allgemein als sehr positiv zu sehen, so Heppe weiter. Und sie könne auch nicht verstehen, warum alles, was der Konzern anpacke, zur Zeit von einigen Spielern so negativ gesehen werde:

»Ich sehe all diese Leute sagen ›Oh, sie fallen wieder um. Das ist mal wieder 180-Grad-Microsoft‹. Wenn man sie denn wirklich hassen möchte, ohne jegliche Art von... Dann ist das eben so und dann wird man auch weiterhin Dinge sagen wie: 'Naja, es ist schon negativ, dass sie auf die Fans gehört haben'. Ich möchte aber wirklich nicht denken müssen, dass die Welt so ist. Ich würde viel lieber denken, dass wir sagen können: ›Wisst ihr was, das ist gut für sie, danke‹. Ich bin froh, dass sie diese ganzen Änderungen gemacht haben.«

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