XIII: Angespielt

von Peter Steinlechner,
07.08.2002 08:37 Uhr

Comic-Realismus -- gibt es das? Im Ego-Shooter XIII (sprich: Thirteen, oder Dreizehn) sollen Sie jedenfalls in einer Cartoon-Welt abtauchen können. In der Ich-Perspektive ballern Sie sich als Hauptfigur namens XIII durch 13 Kapitel, weil man Sie für den Mörder des US-Präsidenten hält.
Eine frühe Version, vorgeführt von Ubi Soft, hat uns prima gefallen. Die Levels sehen dank dem neuestem Code der Unreal-Engine wahnsinnig gut aus. Etwa eine riesige, rostrote Hafenanlge, die einen mit kleinen Details fast schon erschlägt. An Waffen ist vom Messer über die M-16 und die Kalaschnikow bis zum Raketenwerfer alles dabei, was Actionspieler sich wünschen. Makaber: Sie können Gegner sogar von hinten in den Würgegriff nehmen und als menschliche Schutzschilde verwenden -- je nachdem, wie treffsicher seine Kameraden sind, fangen Sie aber mit ein bisschen Pech auch deren finalen Rettungsschuss.


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