YouTube - Viacom reagiert auf Beschwerden der User

Wie berichtet hat ein Gericht Google als Besitzer von YouTube dazu verurteilt, dem Medienkonzern Viacom das komplette Userlog mit IP-Adressen, Logins und weiteren Details zu übergeben. Inzwischen hat sich auf YouTube und im Internet eine "Viacom sucks"-Bewegung gebildet, die dazu aufruft, Viacom und dazu gehörige Firmen oder Sender wie Paramount oder MTV zu boykottieren. Dies scheint nicht spurlos an Viacom vorbei gegangen zu sein.

von Georg Wieselsberger,
09.07.2008 15:30 Uhr

Wie berichtet hat ein US-Gericht Google als Besitzer von YouTube dazu verurteilt, dem Medienkonzern Viacom das komplette Userlog mit IP-Adressen, Logins und weiteren Details zu übergeben. Inzwischen hat sich auf YouTube und im Internet eine "Viacom sucks"-Bewegung gebildet, die dazu aufruft, Viacom und dazu gehörige Firmen oder Sender wie Paramount oder MTV zu boykottieren. Dies scheint nicht spurlos an Viacom vorbei gegangen zu sein, denn inzwischen hat der Konzern in einer Stellungnahme klargestellt, dass man gar kein Interesse an persönlichen Daten der User habe und das jegliche Information, die zur Identifizierung dienen könnte, vor der Übergabe an Viacom aus den Daten entfernt werde. Man werde die Daten ausschließlich für die Klage gegen YouTube und Google verwenden.

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