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Zotac Geforce GTS 250 AMP! - Test: Konkurrenz für Radeons HD4870

Nvidia bringt mit der Geforce GTS 250 eine PCIe-Grafikkarte als Konkurrenz zur Radeon HD 4870.

von Hendrik Weins,
13.03.2009 17:50 Uhr

Nvidia überarbeitet die Geforce 9800 GTX+ behutsam und nennt die vermeintlich neue Grafikkarte nun Geforce GTS 250.

GeForce GTS 250GeForce GTS 250

Nvidias neues Namenschema ist einfach: GTX steht für High-End-Grafikkarten (GTX 260 bis zur Zwei-Chip-Platine GTX 295), das neue Kürzel GTS bezeichnet die Mittelklasse. Das ehemalige Top-Modell Geforce 9800 GTX+ leistet auch heute noch genug für aktuelle Spiele. Da lag es nahe, die Karte nicht einfach auslaufen zu lassen, sondern sie an die aktuelle Modellpalette anzupassen. Im Grunde genommen entspricht die Geforce GTS 250 also der Geforce 9800 GTX+ - die Unterschiede liegen im Detail.

Die Technik

Trotz neuem Namen im 200er-Schema rechnet die Geforce GTS 250 nicht mit dem neuen GT200-Chip, sondern mit dem bewährten G92b in 55-nm-Bauweise, der auch schon auf der Geforce 9800 GTX+ zum Einsatz kam.
Dabei lässt Nvidia die Taktraten sowie die 128 Shader-Einheiten unangetastet, verringert bei der Geforce GTS 250 aber den Stromverbrauch im Office-Betrieb und kürzt die Platine. So betreibt die Geforce GTS 250 den Chip mit 740 MHz, die Shader-Einheiten mit 1.840 MHz und den GDDR3-Speicher mit 2.200 MHz.
Bislang gibt es die Geforce GTS 250 nur mit 1,0 GByte Videospeicher, in Zukunft können Hersteller aber auch Karten mit 512 MByte produzieren.
Durch die gekürzte Platine und den neuen Lüfter ähnelt die GTS 250 optisch weniger der 9800 GTX+ als vielmehr der Geforce 8800 GTS. Der neue Kühler hat die Temperaturen der Geforce GTS 250 gut im Griff, arbeitet aber nicht gerade leise. Bereits im 2D-Betrieb hören empfindliche Ohren den Lüfter rotieren, unter Last steigert sich die Lautstärke dann deutlich.
Natürlich arbeitet die Geforce GTX 250 auch mit Nvidias 3D-Brillensystem Geforce 3D Vision (Test lesen) zusammen.

Die Spiele-Benchmarks

Als erste Karte erreichte uns die leicht übertaktete Geforce GTS 250 AMP! von Zotac für 190 Euro. Im Vergleich zum Standardmodell erhöht der Hersteller den Chiptakt um 12 MHz auf 750 MHz (Standard: 738 MHz), den Shader-Takt um 54 MHz (1.890 statt 1836 MHz) und den Speichertakt von 2.200 auf nun 2.300 MHz. In den Benchmarks schlägt sich die Karte erwartungsgemäß.
Die 190 Euro teure AMP!-Edition schlägt in Crysis und Far Cry 2 eine Geforce 9800 GTX+ jeweils knapp, kann jedoch mit einer Radeon HD 4870 nicht ganz mithalten. Während eine 9800 GTX+ zum Beispiel in Crysis (1680x1050, hohe Details, DirectX 10, 4xAA/8xAF) im Schnitt 35,1 Bilder pro Sekunde liefert, liegt die GTS 250 mit 36,3 fps leicht darüber. Uneinholbar dominiert aber eine Radeon HD 4870 mit knapp über 40 fps.
Neben den obligatorischen Adaptern für VGA und HDMI packt Zotac noch die Strategiegurke 13th Century: Death or Glory (Wertung: 50 Punkte in Gamestar 05/2008) mit in den Karton.

Geforce GTS 250 Galerie ansehen

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