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Zotac Geforce GTX 260² - Die neue Leistungsreferenz bis 300 Euro

Je nach Spiel rechnet eine Geforce GTX 260 schneller oder langsamer als eine Radeon HD 4870. Nun schaltet Nvidia 24 zusätzliche Shader-Einheiten im Grafikchip frei.

von Daniel Visarius,
10.10.2008 16:25 Uhr

In der Oberklasse zwischen 200 und 300 Euro stellt sich derzeit nur die Wahl zwischen einer Geforce GTX 260 und Radeon HD 4870. Je nach Spiele rechnet mal die eine, mal die andere schneller. Je nach Karte dreht das Kühlsystem mal hier lauter auf, mal dort.

Mit der neuen Geforce GTX 260 will Nvidia die Verhältnisse nachhaltig klären, Namenschaos vorbehalten. Denn trotz 216 statt 192 Shader-Einheiten kommt der überarbeitete Grafikprozessor unter der identischen Bezeichnung in den Handel und nicht etwa als »Geforce GTX 270«. Einige Hersteller versuchen, dem heillosen Durcheinander vorzubeugen, so auch Zotac: Deren knapp 270 Euro teure Karte heißt Geforce GTX 260².

Mehr Shader

Wie eingangs erwähnt, schaltet Nvidia im GT200-Grafikprozessor der neuen Geforce GTX 260 mehr Shader-Einheiten als bisher frei. Nur die Geforce GTX 280 greift auf die vollen 240 Rechenwerke des GT200-Chips zurück, die bisherige GTX 260 auf 192. Das neue Modell nutzt 24 Einheiten mehr, also 216. Die Taktfrequenzen für Chip, Shader und Speicher stagnieren mit 575/1.242/2.000 MHz genauso wie der 896 MByte großte Videospeicher nebst 448 Bit breiter Verbindung zum Grafikchip. Zum Vergleich: Die Geforce GTX 280 taktet mit 602/1.296/2.214 MHz, hat ein 512 Bit breites Speicher-Interface und 1024 MByte Speicher.

Da auch das leistungsfähige, aber hörbare Kühlsystem vom Vorgänger stammt, und wir trotz der zusätzlichen Shader-Einheiten keine wesentliche Verschlechterung bei Lautstäke oder Stromaufnahme feststellen konnten, widmen wir uns nun der einzigen Änderung: der Performance.

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