Cloud Gaming

Dieses Thema im Forum "News-Kommentare" wurde erstellt von Dee-Jay, 17. Dezember 2009.

  1. Dee-Jay

    Dee-Jay
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    Ich koennte mir Cloud Gaming eher im Zusammenhang mit einer Next-Gen Konsole vorstellen, als mit einem PC.

    Ich denke, solange es keine moentaeren Anreitze gibt, Cloud Gaming einzusaetzen werden viele Spieler bevorzugen eine DVD/Blue-Ray im Regal stehen zu haben.

    Dennich vermisse ich die Zeiten wo man ein Spiel einlegen, installieren und spielen konnte, ohne sich vorher mit irgendeinem Online-Konto anzumelden oder zu registrieren.
     
  2. Klar für die Branche supi toll aber der Kunde ist der gearschte.
    Die Argumente für das Cloud Computing zeigt doch ganz klar wer davon profitiert und wer auf der Strecke bleibt. Auf der einen Seite keine Raubkopierer und kein Gebrauchtwarenmarkt - bringt mir als Kunde gar nix. Auf der anderen Seite dem Willkür des Serverbetreibers ausgeliefert zu sein - als Kunde will ich da kein Geld für investieren wenn man immer damit leben muss das irgendwann seine Spiele alle weg sind. Das alles nur dafür das ich mir keinen ordentlichen Rechner kaufen brauch? Da ist wohl jemand zu schnell gegen ne Wand gelaufen.

    Achja und 3 Konsolen und der PC boah bin ich verwirrt *auf Xbox Controller rumnuggelt und sich wundert das PS3 nicht angeht* Für wie doof halten die einen eigentlich?

    Irgendwie kommen immer Leute mit solchen Vorschlägen die nur Rohrkrepierer als Spiele rausbringen und dann meinen das die Verkaufszahlen deswegen so schlecht sind weils soviele illegal runterladen aber das es vllt doch an der grützartigen Art des Spiels liegt, das merken die nicht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Dezember 2009
  3. Cloud Gaming - Ohne mich!
     
  4. Solang in Deutschland lediglich ein Bruchteil der Bevölkerung über einen ordentlichen Breitbandanschluss verfügt, ist das Thema hinfällig.
    Zwar will die Bundesregierung eine "Breitbandoffensive" starten, aber der T-Online Chef und der Chef von T-Online-Entertainment (Fernsehen übers I-Net) haben ja beide selbst gesagt, dass ihnen die Kundenzahl in den Ballungsgebieten völlig reichen und man keinen Wert auf die ländlichen Gebite lege (Kosten-Nutzenfaktor zu hoch).

    Insofern: Fragt in 10 Jahren nochmal nach dem Sinn von "Cloud Gaming" als kompletten Ersatz zu herkömmlichen DVDs, wenn auch wir auf dem Land mal netterweise mit DSL ausgestattet werden.
     
  5. BossJoker

    BossJoker
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    Ich find die Grundidee eigentlich gut aber

    "Die Kunden sind auf Gedeih und Verderb auf die Server des Anbieters angewiesen. Fallen diese aus oder geht der Anbieter gar pleite, könnte das investierte Geld und die Spielesammlung verschwunden sein."

    das geht einfach nicht, wenn ich nicht sicher sein kann ob ich meine gekauften Spiele morgen noch besitze kommt es für mich nicht in Frage. Wenn ich das Spiel ganz normal in einer Packung kaufen könnte und die Möglichkeit hätte offline mit meiner eigenen Hardeware zu spielen falls die Server nicht laufen oder falls der Anbieter pleite geht wärs eine tolle Sache find ich.

    lg,
     
  6. YeOldeOne

    YeOldeOne
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    Ach nö! Dafür bin ich zu altmodisch.
    Ich kaufe mir ein Buch, damit ich es besitze. So ist das mit allem. Auch mit Spielen. (Auch deswegen werde ich mir keinen Kindle o.ä. anschaffen!)
    Und wenn ich's recht bedenke, dann ist das auch IN Spielen so.
    Jagen und sammeln, und sei es nur virtuell. :o)
    Was auch immer, es GEHÖRT MIR!
    Man denke nur an Diablo und all die anderen darauf aufbauenden Klone.
    Ich glaube gegen diesen nach wie vor starken Urinstinkt kann die Cloud nicht anstinken.
    Das Gefühl, dass etwas mir gehört, gehört dazu.
    Mein Rechner; Mein Spiel; Mein Character!
     
  7. Creepz0r

    Creepz0r
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    Guter Artikel! So kann das aussehen, liebe Gamestar-Redakteure ;)

    Ich persönlich finde die Idee, die hinter dem ganzen steckt schon ziemlich genial und revolutionär. Dass es das Offline-Gaming vollständig ersetzen wird, wage ich allerdings stark zu bezweifeln u.A. wegen der angesprochenen Nachteile.

    Ich denke, es wird noch ein Weilchen dauern, bis es sich überhaupt etabliert, und befriedigende Ergebnisse bringt, aber eine Monopolstellung wird es wohl in absehbarer Zeit nicht erreichen. Das hat den Vorteil, dass eben auch Nutzer mit kleineren Geldbörsen und schwächeren Systemen nicht auf den Spielegenuss verzichten müssen, stellt strenggenommen aber eine weitere Vertriebs'plattform' dar, wodurch der Handel noch weiter aufgesplittet wird, und die einzelnen Erträge weiter schrumpfen.
     
  8. CooLZockeR

    CooLZockeR
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    Ich halte die Idee für nicht schlecht... WENN man die wahl hat,
    ob man es über Cloud spielen will ODER lieber ne CD einlegt & es von seinem Heimrechner zockt.
     
  9. BigBamDaddy

    BigBamDaddy
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    Cloud Gaming ist so ein Fall von: Angebot versucht Nachfrage zu schaffen. Damit kann man ordentlich auf die Fresse fliegen.
    Cloud Gaming hat sicherlich einige Vorteile, aber die Nachteile sind so schwerwiegend, dass eine Umstellung auf diese Technologie in den nächsten Jahren ausgeschlossen werden kann.

    Gewinn für alle Beteiligten ist eh Quark. Konsolenhersteller und PC-Hardware-Hersteller verlieren. Der Kunde verliert. Die einzigen Gewinner wären eben Anbieter der entsprechenden Cloud Gaming Plattformen. Die Nachteile wurden ja schon weitesgehend in der News genannt.

    Kann mir auch nicht Vorstellen, dass Sony, Microsoft und Nintendo da mitziehen werden und ohne die geht es nunmal nicht. Unterstützung auf dem PC wird es auch von keinen der "großen" (Valve, Blizzard...) geben, beide setzen auf eigene Plattformen. Ich bezweifel dass sich die gesamte Branche von ein oder zwei Cloud-Anbietern abhängig machen lassen will. Das wäre wirtschaftlicher Selbstmord.
     
  10. AmrasTaralom

    AmrasTaralom
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    Gottseidank herrscht in Europa wohl noch die Affinität zu physischen Datenträgern vor - und das ist auch gut so, um mal Wowi zu zitieren^^
    Die Argumente liegen klar auf der Hand, GameStar nennt sie auch im Artikel. Den gleichen Mist (DRM), den die Musikindustrie erfolglos versucht hat den Kunden aufs Auge zu drücken, versucht uns die Spielebranche nun in verschärfter Form anzutun. Ich hoffe es bleibt bei der strikten Weigerung der meisten Konsumenten.
     
  11. Gloinus

    Gloinus
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    Das gleiche Problem könnte bei Steam auftreten, da bei einem Servercrash ohne einen Backup kurz davor, Teile der Accountdaten der Nutzer gelöscht werden könnten.
    z.B.: Steamserver macht kommpletten Backup(Kundendaten gespeichert),
    du kaufts dir ein spiel nach dem backup, dann Servercrash(durch Brand oder ähnliches).
    nach dem (vielleicht Tage danach,in der zeit gehen über Steam auch keine Online- matches, -funktionen,-shop, usw.) Hochfahren werden die Daten des Backups wieder hergestellt.
    Problem: du hast Geld für ein spiel bezahlt, das du gar nicht hast.
    Außerdem musst du es dann nochmal bezahlen und von vorne laden.


    Kurz: Das Risiko eines Serverdowns ist bei solchen Plattformen immer gegeben. So kann eine menge Geld, deine Charakter, deine Spielstände, usw., verloren gehen.

    lg, Gloinus
     
  12. xnots1109

    xnots1109
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    Es werden also die vorab berechneten Bilder übertragen? Heißt das, die Frames hängen jetzt vom Router und der inet-Verbindung ab? Ok, leg ich mir halt Glasfaser ins Haus. Kostet halt ein bisschen, kann ich mir halt keine 3-4 Spiele pro Monat mehr kaufen und ins Regal stellen ^^
    Wahrscheinlich kommen dann eh nur so Kiddie-Spiele wo ich dann mit meinen Freundinnen online tanzen kann oder gemeinsam auf virtuelle Shoppingtour gehen *hihi*
    Ok, sorry, das war zuviel.. mir gefällt dieses Cloud Gaming einfach nicht.
     
  13. SethSteiner gesperrter Benutzer

    SethSteiner
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    *stöhn* es will einfach nicht aufhören, diese Download/Streaming Propaganda ist nicht tot zukriegen. Aber woran liegt das?

    Niemand hat etwas gegen eine friedliche Koexistenz aller möglichen Distributionsarten. Das ist wunderbar und das ist der Schlüssel zu einem möglichst hohen Profit UND der Zufriedenheit aller beteiligten.
    Warum für diesen Mist einen langen Beitrag schreiben? Diese Forderung nach einer Monokultur ist pervers und nichts weiter.
     
  14. kylroy HartKernSpieler

    kylroy
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    mir aus... ☣
    zum einen bedeutet das totale abhaengigkeit und zum anderen habe ich den gebrauchtmarkt nie als problem gesehen, aber da fehlen mir wohl die profitmaximierungsinteressen... :rolleyes:
     
  15. Njcid

    Njcid
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    Cloud Gaming ist Quatsch.
    Außerdem mietet man sich das Spiel nur.

    Ohne mich.
     
  16.  
  17. Alleine für die Formulierung "das Problem des Gebrauchtmarktes" gehört dem Mann eine gewatscht.

    Cloud Gaming ist ein noch viel krasserer Kontrollverlust des Konsumenten als es DRM war/ist. Ohne mich.
     
  18. Ich finde ja die Idee, an und für sich, ganz nett, und einen günstigen (Flatrate-) Preis und technische Machbarkeit (sprich, wie schauts mit der Verbindung/Lags aus) vorausgesetzt, würde ich dem Prinzip auch durchaus eine Chance geben. Allerdings kann ich es mir beileibe nicht vorstellen, dass der Preis allzu günstig sein wird...von den technischen Problemen mal ganz zu schweigen...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Dezember 2009
  19. Golem

    Golem
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    Die unterschätzen immer den Jagd & Sammeltrieb des Menschen.
    Das losgehen und sich ein Spiel kaufen, die vorfreude auf dem Heimweg, das freudige auspacken und Installieren sind Rituelle Handlungen die einfach dazu gehören und ein wichtiger Bestandteil des Ganzen sind.
    Schon sachen wie Stream zerstören einen Teil dieses Gefühls.

    Die Industrie versucht immer wieder Wunschvorstellungen durchzubringen mit dem sie am effizentesten Kontrolle ausüben und Gewinne einfahren können.

    Cloud Gaming kann sich meiner Meinung nach nur als zusätzliches System zu Konsolen und PC einbringen, als Monopol sehe ich da ehr weniger Chancen...da müssen die noch ein paar Generationen zurecht manipulieren und selbst dann handeln sich gegen menschliche Instinkte wie Jagen und Sammeln.
     
  20. Raet

    Raet
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    Cloud-Computing ist ein Altraum.
    Denn die Einschränkungen und Bevormundungen welche schon in den letzten Jahren immer mehr in den Spiele-Sektor vorgreifen werden mit Cloud-Computing verstärkt, offensichtlich und nicht mehr nachvollziehbar.
    Teils noch freiwillige Datensammler, Onlinepflicht, fehlende Archivierungsmöglichkeit von Savegames, umständlicher Handbuchzugriff bei Onlinekauf sind nur ein paar davon.

    Ja, es hat seinen Reiz relativ unabhängig von der Hardware und sehr mobil jederzeit seine Spiele spielen zu können sofern eine vorbildliche und schnelle Breitbandanbindung zur Verfügung steht. Doch letztere ist in Deutschland weder Flächendeckend verfügbar, noch werden die Wartungen und Unterbrechungen meist schnell genug erledigt.
    Zudem greifen immer mehr Länder und Dienste auf Länderspezifische Nutzungsbeschränkungen zurück. Die neue Mobilität würde im Zweifelsfall für den Standartanwender also nur bis zur Landesgrenze gelten. Wer im Ausland spielen will muss die dortige Version besitzen oder wissen wie er auf den Server seinen Heimatlandes zurückgreifen kann. Diese Möglichkeit Geld zu machen wird nicht ungenutzt bleiben.
    Bei Cloud-Computing habe ich nicht die Kontrolle und (Rechts-)Sicherheit inwiefern meine persönlichen Nutzerdaten und die Spielweise protokolliert, verwertet und gehandelt wird. Zwar ist das auch schon jetzt bei etlichen Foren, Spielen und vor allem Onlinespielen der Fall, doch der Datenpool der hier zusammenkommt ist noch recht überschaubar oder zumindest in mehrere voneinander unabhänige Quellen getrennt (z.B. Spiel; TS/Vent; Forum von jeweils anderen Anbietern).
    Auch wird der Spiele Preis durch Cloud-Computing garantiert nicht dauerhaft sinken. Was jetzt mit Raubkopien gerechtfertigt wird, wird später mit den Wartungs-, Service und Sicherheitskosten wieder einen Fadenscheinigen Grund finden. Zudem ist zu überlegen wie sich eine umfassende Nutzung dieses Modells auf die Hardwarewirtschaft auswirkt. Vermutlich würden die Preise deutlich steigen, sich die technische Entwicklung für Privatanwender deutlich verlangsamen.
    Und wie wirkt sich das ganze auf die Wirtschaftlichkeit kleiner Spieleschmieden aus, wenn sie nur noch über Cloud-Computung vertreiben können? Wer immer das rennen der Anbieter machen wird, wird nahezu zum Monopolisten. Windows-Bashing war dann gestern.
    Was auch kommt, machen wir das beste draus. Meine Unqualifizierte Meinung zum Thema.
     
  21. R.I.P. Lanpartys...
    Die ganze Idee ist so utopisch und unglaublich schwachsinnig.
    Ich halte es für wahrscheinlicher, dass Mircosoft und Sony sich in die Arme fallen und eine gemeinsame Konsole rausbringen *hust*!
     
  22. DaDoom Da Man!

    DaDoom
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    Naja ich frage mich wie man Spiele in hoher Qualität damit hinkriegen will. Wenn jeder über eine superschnelle Internetanbindung verfügt mag das ja funktionieren. Das dauert aber noch eine ganze Weile.

    Das ist ein klarer Versuch der Anbieter die Kundenbindung zu verstärken und gleichzeitig die durch das gegenwärtige System verursachten Umsatzverluste zu eliminieren. Das kann ich verstehen.

    Worin die Vorteile eines Monopols liegen sollen ist mir schleierhaft. Ein solches haben wir de facto bereits. Jedes Spiel hat nur einen Anbieter und lässt sich nicht durch ein anderes substituieren. Zu diesem Quasi-Monopol gesellt sich noch ein Kartell: denn egal wie teuer ein Spiel in der Entwicklung ist, kosten tut es am Ende gleich viel wie alle anderen (mit sehr wenigen Ausnahmen). Die Konzentration auf noch weniger Anbieter kann meiner Meinung nach nur Nachteile bringen.

    Kommt noch hinzu, dass man sich als PC-Spieler ständig mit lästigen technischen Problemen herumschlagen muss. Diese Probleme werden bleiben. Aber wenn das Spiel nur noch als "Cloud" Variante existiert ist man zusätzlich auf die technische Infrastruktur des Anbieters und des Netzbetreibers angewiesen. Kurz: Cloud down = nix zocken (das selbe wenn die Internetverbindung ausfällt).

    Sollte sich das System durchsetzen und sollten wir irgendwann mal unsere ganze Spielesammlung nur noch in einer virtuellen Wolke haben, müsste man genau genommen beim Spielkauf eine SLA unterzeichnen, die einem bestimmte Zugriffszeiten garantiert...und das halte ich definitiv für utopisch.

    Also erst mal abwarten und Tee trinken.
     
  23. ich bin zwar in der glücklichen lage dsl 2000 zu haben (Kabel deutschland) aber das wäre auch nichts für mich, wenn ich daran denke das die telekom hier in der straße max del 2000 hinbekommt und es immer noch Gegenden gibt in der nur dsl light gibt oder gar keins dann ist die sache nicht so gut.

    Ich hoffe mal das es sich nicht so schnell durchsetzt, sonst muss ich mir ein neues Hobby suchen
     
  24. So als Wirtschaftsinformatik Student der letzten Samstag seine Klausur teils über Cloud Computing geschrieben hat, muss ich mich zu diesem Thema kurz zu Worte melden.

    Zu erst mal ist es gar nicht so weit hergeohlt, was der liebe Herr hier behauptet. Fakt ist, dass viele Unternehmen bereits heute Ihr komplettes Informationssystem in der Cloud haben.

    Dabei gibt es folgende Vor- bzw. Nachteile:
    Vorteilhaft könnte es sein, wenn man nur so viel zahlen muss, wie man auch wirklich spielt. Man kauft also kein Spiel, sondern bezahlt pro Minute, die man die Leistungen in Anspruch nimmt. Das hätte den großen Vorteil, dass man Spiele ausprobieren kann ohne gleich den vollen Preis dafür zu zahlen und gleichzeitig die "ausprobier" Raubkopien überflüssig machen würde.
    Ein weiterer Vorteil wäre, dass man nicht andauernd seinen Rechner aufrüsten müsste, was einen nicht zu unterschätzbaren Vorteil vor allem für Gelegenheitsspieler (zu denen ich trotz Studium sicherlich nicht gehöre;-)) bringt.
    Nachteilig ist, wie schon so oft genannt, dass die Netzwerkverbindung zum Engpass wird, wobei mir in dem Artikel Informationen darüber fehlen, wie hoch die Übertragungsleistung seien müsste um 1280 * 1024 flüssig spielen zu können. Dabei macht es bei der Übertragung keinen Unterschied, ob maximale Bildverbesserung an oder aus ist, da ja Bildpunkte übertragen werden.

    Was ist eure Meinung dazu?

    HaTschE
     
  25. YeOldeOne

    YeOldeOne
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    Nun mir fällt da gerade FullHD in 3D ein, das so langsam in Fahrt kommt. Und irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass jetzt wo "ENDLICH" wieder ein vernünftiger Anreiz besteht in neue Technologien zu investieren und auch die Games- und die Spiele-Industrie sich gerade einander annähern auch nur irgendein Spieler in die Cloud gehen wird wenn er auf DVD auch FullHD-3D zum Zocken bekommen kann.

    Denn eins ist mal sicher: Die Schnarchigkeit des Breitbandausbaus in D!

    Und bis da dann überhaupt was in 1920x1080 in 3D am besten noch 100Hz über Glasfaser kommt???
    Na, das glaub' ich erst wenn ich's sehe. Und ich bin mir nicht sicher das ich das noch erlebe. ;o)
     
  26. Cloud Gaming lutscht Arsch!!!

    Zumindest bei vernünftigen Spielen will ich Datenträger zuhause haben. Sollte Steam irgendwann pleite gehen (was ich nicht hoffe), so bin ich mir sicher, dass Lösungen angeboten werden, um Spiele ohne den Dienst oder über alternative Dienste laufen zu lassen - bei vielen anderen Online-Anbietern, von denen schon einige durch Rückzieher ihre Kunden komplett ihrer Ware beraubt haben, sieht die Sache jedoch alles andere als vielversprechend aus.
     
  27. öhm schonmal ans allseits bekannte LAG gedacht?

    wie soll ma denn nen shooter zocken bei dem das fadenkreuz hinterherruckelt?

    also das die gegner nich immer da sind wo man hinzielt is ja noch zu verkraften...aber wenn das fadenkreuz total schwammig hinterherziht wie soll man da noch vernünftig zocken oO

    http://img228.imageshack.us/img228/8869/mouselaggn6.swf

    da könnt ihr sonen effekt ma selber testen...also wenn mein fadenkreuz wie in dem flash bei 25ms hinterhereiert ...da bekomm ichn krampf

    auserdem überlegt mal..ihr seids fröhlich am zocken und aufeinmal hat wer inner family die fixe idee ma eben irgendwo zu surfen....aktuell nerfts selbstverständlich auch nur denke is ist das nen gewaltiger unterschied ob die leitung sowieso scho fast auf anschlag ausgelastet ist durch das streamen von kompletten bildinhalten auf hoher auflöung oder ob irgend nen game sich 10kb/s genehmigt zum datenaustausch wie es aktuell der fall ist.

    IMO ist das system höchstens für rundenbasierte games geeignet...alles was ne halbwegs schnelle reaktion vorraussetzt fällt flach.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Dezember 2009
  28. nummer47

    nummer47
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    Die Frage bei der Sache ist doch auch, was Microsoft, Sony und Nintendo dazu sagen, wenn plötzlich keine neuen Geräte mehr verkauft werden, weil ich die neuesten Spiele alle mit einem alten Atari VCS (stark übertrieben) spielen kann?

    Hinzu kommt der Faktor, dass viele Spieler ihr Spiel richig BESITZEN wollen. Mit Verpackung, Handbuch und einem Datenträger.

    Ich glaube die Firmen sehen alle nur die Dollars durch die Luft schweben und loben es deswegen in den Himmel, damit wir es ja auch alle glauben.
     
  29. Der Gust

    Der Gust
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    Also für mich ist ein Spiel nicht einfach nur das was auf der Platte ist. ES ist die Verpackung, das Handbuch und die CD. Ich möchte es nicht missen eine echte CD in der Hand zu halten und zu wissen dass ich es immer dann spielen kann wenn ich will, und nicht von fremden Servern abhängig bin. SChon Steam nervt mich ab und zu wenn ich ein Spiel im Singleplayer nicht starten kann weil es sich nicht mit den Steam Servern verbinden kann, aus welchem Grund auch immer.
    Ich will auch bei einem Neukauf nicht darauf verzichten die Box zum ersten Mal zu öffnen und diesen ganz speziellen Geruch in der NAse zu haben. Vllt liegt das daran dass ich damit aufgewachsen bin und deshalb dieser Neuentwicklung ablehnend gegenüberstehe, aber ich will meine Spiele auf meinen Schreibtisch liegen haben, und nicht im Datennirvana.
     

  30. Hahahhaha, geiler Comment.

    Als Steam erschien, haben die Leute schon rumgeheult. Heute kommt jedes zweite große Game über Steam raus und anscheinend hat Steam genug Kunden.
    Cloudcomputing - vorteile oder nachteile, es wird kommen und ist heute für viele Unternehmen eine billigere Möglichkeit von Technologienutzung.
    Nur niemand zwingt euch es zu nutzen, wie euch niemand zwingt Steam zu nutzen oder Spiele mit DRM zu kaufen. Trotzdem tun es viele und das wird bei CloudGaming nicht anders sein. Jemand der ab und zu zockt und kein bock hat sich die neuste NVIDIA zu kaufen, wird das nutzen. Er wird sich für einen Monat ein Spiel ausleihen und es dann von zu Hause aus auf sein kackrechner Spielen.
    Ausserdem wird die CloudGamingfirmen, nur die Breitbandanbindungen in Deutschland somit eure , nicht besonders interessieren. Es gibt auch Länder die haben den Breitbandausbau alla Japan oder skandinavischen Länder nicht verschlafen.

    Aber das alles heißt noch lange nicht euer tot und verderben.
    Dies wird nicht von Nacht auf Tag passieren. Denn es gibt auch Firmen die von PCGAmes indirekt verdienen alla NVIDIA UND ATI.
    Diese werden sich darauf hin viel stärker im Gamesegment konzentrieren, denn CloudGaming bedeutet für sie herbe Verluste, denn die Hardware Nachfrage würde extrem schwinden. Vielleicht aber auch nicht.
    Auf jeden Fall wird es eine Plattform neben den Konsolen und dem Pc werden, also nicht gleich verzweifeln, denn es ist noch in keinster weise ausgereift!
     
  31. Für schlechtverdienende Leute die an Technik nicht sonderlich viel Interesse haben sicherlich toll. Für mich als Techniknarr eine... ach sagen wir mal: An meiner Zielgruppe vorbeigeschossen.
     

  32. Hä?
    Hast du den Artikel gelesen?
    Er sagt nur was in der Zukunft abgeht und nicht wie die Preispolitik ist und der Kollege ist selber Entwickler.
    Da musste selber mal nachgucken...undurchsichtigkeit in ein System, dass (fast) noch nicht angelaufen ist, ist ziemlich normal!
     
  33. Da braucht sie nicht einmal der Spieler abstrafen, die ganze Idee als einzigste Spieleplattform scheitert schon an Firmen wie Sony, die Konsolen verkaufen wollen und auch Exclusivspiele haben wollen.

    Zwietens daran, dass der Kunde Downloadspiele nicht annimmt, wie man an Sony's Download only PSPGo sieht, die verkaufszahlentechnisch ein komplettes Desaster ist.
     
  34.  
  35. Cloud wird zu Hundert Prozent von Hackern angegriffen, das System schreit nur danach. Als wäre das Internet so Sicher, irgendwie glaube ich das diese Cloud Betreiber gar nicht Wissen was sie da Anbieten, Geschweige den Aufbauen wollen.

    Selbst Steam wird Gehäckt mit Erfolg, MMO Accounts. Cloud wird ein Festmahl für Hacker aber bestimmt kein Ernsthaftes Thema für die Spiele Industrie.
     
  36. Falkum

    Falkum
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    45
    naja ich denke ja eig das das ein schleichender Prozess wird. Erst wird der Kunde ans Internet gewöhnt(Onlineaktivierung, Steam etc...) dann wird sich jetzt langsam durchsetzen, dass man wie im (sehr guten) Battleforge immer online sein muss, um spielen zu können. Das wird sich langsam durchsetzen, und dann ist der Sprung nicht mehr so groß zum "Cloud Gaming". Vllt in 10-20Jahren ist der Markt dann soweit, bis dahin ist es Zukunftsgeschwätz.


    @#4 worgul: Das Problem ist, dass wir, die Leute vom Land, den Spieleentwicklern genauso wie der Telekom am allerwertesten vorbeigehen....
     
  37. Ich glaube nicht so recht an die technische Umsetzung. 80% des Tages laufen die Server dann im Leerlauf weil die Leute auf der Arbeit sind, oder schlafen. Und Abends um Acht bricht die Cloud dann unter der Last aller Leute die gleichzeitig spielen wollen zusammen. Mal ganz davon abgesehen, dass das Konzept reine Stromverschwendung ist. Und die schon im Artikel genannten Bedenken natürlich auch schon reichen.
     
  38. Der Tag an dem ich meine Spiele nicht mehr als physische Datenträger kaufen kann, ist der Tag an dem ich aufhöre zu Spielen.
     
  39. ethnix

    ethnix
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    343
    Sehr gut für Online-Spiele. Gerade Counterstrike. Endlich mal keine verf.... Cheater. Ansonsten für Europa unnötig.
     
  40. Streifi

    Streifi
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    529
    Ich wohne auf dem Land, habe aber über Kabel BW(Baden-Württemberg) eine 25000er Leitung.
    Trotzdem sagt mir das Cloud-Gaming Szenario aber überhaupt nicht zu. Eine Monopolstellung hat hier und da seinen Vorteil, aber ich denke für den Kunden überwiegen die Nachteile massiv.
     
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