Avatar: Aufbruch nach Pandora

Dieses Thema im Forum "Filmkritik-Kommentare" wurde erstellt von Dai, 18. Dezember 2009.

  1. Ohne viel Worte: Für mich ein bildgewaltiges Epos erster Güte und mein Film des Jahres 2009!!!
     

  2. Genau unterhalten soll der Film dafür braucht ein Film aber bei mir eine Stroy!!
    Auf jeden fall eine logische und nachvollziehbare.

    Für mich ist Avatar wie Crysis, denn beide sind technisch Top aber sonst einfach nur Flop.



     
  3. Ich hab den Film noch nicht sehen können,habe allerdings einige fantastische Fotos von ihm gegutachten dürfen.Auch die Trailer führte ich mir zu Gemüte.

    Und ICH mag die Blauen jetzt schon.Und ich bin nicht NIEMAND,sondern irgendein Kerl,der seit langem endlich wieder motiviert wird,ins Kino zu gehen.
    Und ich lasse mir diesen coolen neuen James Cameron-Film nicht von Ignoranten, wie du einer zu sein scheinst,versauen.Ich bin mir in diesem Fall AVATAR 100%ig sicher,nicht entäuscht zu werden.

    Ich schließe mich also auch an,den NIEMANDEN,denn die Blauen gefallen.
    Ich meine damit,die sind einfach Saucool.
     
  4. Immer müsst ihr Säcke alles verallgemeinern? Nur weils dir nicht passt das sie blau sind, heisst nicht das alle Leute blaue Aliens hassen. Lol. Wenn, als ich zweimal im Kino war, die Leute die Aliens nicht mochten, wieso klatschten beide male der gesamte Saal beim Abspann? (Ist mir in noch keinem Film untergekommen das man angefangen hat zu klatschen :-D)
     
  5. Saa

    Saa
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    das sind doch keine indianer das sind schlumpfkatzen ;)
     
  6. Der Gust

    Der Gust
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    Meiner Meinung nach ist dieser Film ein Spiegel der Entwicklung die die Filmindustrie (und auch die Computerspieleindustrie) zur Zeit durchmacht.
    Tolle, ja geradezu beeindruckende Optik die eine total altbackene und schon hundertmal gesehene Story zu kaschieren versucht: Held geht undercover zu Feinden, verliebt sich in Frau und erkennt dass die Feinde gar net so böse sind.
    Ich will neue Geschichten, ich will intelligente Geschichten, keine Verpackung die alles besser aussehen lässt als es wirklich ist.
    Is mir egal wie viele Menschen beim Abspann klatschen, ich werde für diesen Film keinen Oiro ausgeben.
     
  7. Ifrit30

    Ifrit30
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    Wieso, ist der Film denn nicht logisch oder nachvollziehbar? Eine Story hat der Film auch, ich weiß nicht was du willst. Das einzige was an dem Film kritisiert wird, ist das die Story nicht gerade originell ist und das einige die blauen Wesen (Na'vi) nicht mögen.

    Ich find den Film einfach nur cool gemacht. Man muss mal auf die Kleinigkeiten achten!

    Und dieses ewige Vergleiche mit den anderen Filmen, das es schon da gab, geht mir auch schon auf den Sack." Och das gabs schon in bla bla bla..., deswegen find ich den Film scheiße(oder nicht so toll)".
    Aber kennt ihr einen Film der so ist wie Avatar(abgesehen von der Story)? Nein! Also hört auf rumzumeckern, nur weil die Geschichte mit so und so gleich ist! Ein Film muss nicht gerade eine super Story haben um super zu sein.
    Seht es doch einfach mal so, was hat James Cameron mit so einer einfachen Story gemacht?

    Dieser Film ist ein Erlebnis, man ist praktisch in dem Film drin(bezieht sich jetzt auf 3D)!
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Dezember 2009
  8. Saa

    Saa
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    ja stimmt der mit dem wolf tanzt
     
  9. Wertungsfanatiker

    Wertungsfanatiker
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    Neue Geschichten kann der Kinogänger mit der Lupe suchen, sogar Woody Allen kann mit nichts neuem aufwarten. Was an der Kinokasse zählt, ist, ob der Film gute Unterhaltung bietet. Und das kann er. Beeindruckende Spezialeffekte, ordentliche Action und insgesamt gutes Abenteuerkino. Mal wieder ein Film, der hauptsächlich beeindrucken will und das auch schafft (die Story mit den Aliens kann höchstens als eine "Rettet den Regenwald !" - Botschaft verstanden werden) Storymäßig kann Cameron an die beste Story in seinen Filmen, Terminator 2, nicht heranreichen. Andererseits konnten Cameronfilme noch nie durch eine hervorragende, wendungsreiche Story begeistern. Aber immerhin ziemlich klassisch, die Story (Stuchwort: Pocahontas). Immerhin - und das wird den US - Amerikanern sauer aufstoßen - gibt es nicht für alle guten Hauptfiguren das vorhersehbare Happy End.
     
  10. BigBamDaddy

    BigBamDaddy
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    Wenn man will kann man quasi jede Film oder Buchgeschichte in ein paar Sätzen wiedergeben und als Klischee oder sonstwas niedermachen.
    Avatar hat eine sehr solide Story, die aber wahnsinnig gut erzählt wird und genau da liegt die Kunst.

    Der Film ist nicht nur bildgewaltig, sondern zieht den Zuschauer in seinen Bann. Die Entwicklung von Mensch hin zu Na'vi des Protagonisten, welcher schlussendlich die Menschen als Aliens sieht ist einfach wunderbar erzählt.

    Das schöne an Avatar ist, dass der Film sich die Zeit nimmt eben jene Entwicklung in Ruhe zu präsentieren und eben nicht in 90 Minuten dies oberflächlich anreißt und den Zuschauer dann nur noch mit Action bombadiert.

    Gerade dieser Film ist ein Beispiel dafür wie man die Leute in die Kinos locken kann. Die 3D-Technik, die Vorteile einer großen Leinwand zusammen mit einem tollen Soundtrack rechtfertigen jeden Cent den man ausgibt.
     
  11. Avatar ist wie Crysis
    Der Storyansatz ist nicht schlecht (Mensch in einen Alienkörper, Nanosuit), die Umsetzung ist aber leider nur mittelmäßig. (bei Avatar wie bei Crysis ist alles vorhersehbar und die Charactere schließt man meiner Meinung nach nicht ins Herz, da sie keinen Tiefgang haben-> als Beweis führe ich hier nur mal an das es mich nicht die Bohne gejuckt hat als das eine Mädel da im Heli abgekackt ist)
    Die Technik ist hervorragent (da sind wir uns wohl alle bei Crysis und Avatar einig)
    Die Musik ist vollkommen öde und kein Motiv sticht in den Vordergrund (was mMn zu jeden großen Spiel und auch Film einfach gehört)

    Als Fazit kann ich nur sagen das es mit Avatar genauso ist wie mit Crysis. Am Anfang ist man begeistert aber lange in Erinnerung behält man ihn doch bloß nicht. Sobald alle Filme mit dieser technik arbeiten wird Avatar nur noch als Pionier einer neuen Technik bekannt sein. Ich kann ihn trotzdem nur empfehlen, aber ich möchte hier jeden daran erinnern das immer gemeckert wird:" Eh Spiele werden immer eintöniger, es gibt nur noch Effekthascherei." usw. es wird kaum noch Wert auf eine gute Geschichte gesetzt.
    In diesen Sinne, Herr Cameron Note 2 und setzen.
     
  12. Der Inhalt des Films klingt beknackt - und was nutzen mir tolle Computereffekte ohne gute Story? - Garnichts.
     
  13. Saugeil auch wie im Trailer zum Film der Charakter auf einem Planeten ankommt, wo modernste Technik (Raumgleiter etc. ) der Zukunft zu sehen ist, er aber auf seinem Rollstuhl durch die Gegend rollen muss.^^
    Nein wirklich, der Film macht auf mich einen dämlichen Eindruck - mal wieder hyperkostspielige Effekte aber lahme Story - wer braucht das noch???
     
  14. david23

    david23
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    93
    @#53

    auf der erde ist wirtschaftskriese und seine krankenkasse zahlt nur das standart-kassenmodell XD
     
  15. Black Baron TIE-Bruchpilot

    Black Baron
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    Ich war auch sehr skeptisch, wollte mir den Film allerdings allein wegen der Optik ansehen. Hab ihn mir in 3D angesehen und war sehr positiv überrascht. Erstens ist die Bildgewalt bislang beispiellos und zweitens, so linear und vorhersehbar die Handlung sein mag, schlecht ist sie deshalb noch lange nicht. Mir hat z.B. sehr gut gefallen, dass die Sci-Fi-Elemente stark im Hintergrund geblieben sind und es auch nicht zu peinlichen Technik-Erklär-Orgien kommt. Die Technik ist einfach da, funktioniert, punkt. Und nach 2/3 des Films zählt ohnehin nur noch Jake Sullys Unternehmung sich bei den Na'Vi einzuleben und Teil ihrer Kultur zu werden. Das besonders dieser Teil der Story sehr unterhaltsam und gar nicht kitschig ist, das wird in obiger Kritik eig. überhaupt nicht erwähnt.

    Der Film hat absolut eine Chance verdient und sollte nicht so neunmalklug abgeurteilt werden, so wie's manche hier machen. Seht ihn euch an, selbst wenn euch die Story nicht kratzt wird euch "die Grafik wegflashen".
     
  16. ArkhanTheBlack

    ArkhanTheBlack
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    Der Film mag zwar technisch beeindruckend sein, aber sowohl athmosphärisch und vorallem handlungsmäßig war das ein Armutszeugnis. Im Grunde genommen war das eine einzige große CGI Demo. Allerdings hätte man dabei lieber alle Charaktere weglassen sollen, dann wäre mindestens ein toller Fantasy-Naturfilm rausgekommen.

    Ein paar Erklärungen zu einigen hanebüchenen Effekten hätten mich dann doch brennend interessiert. Riesige fliegende Felsbrocken? Also ganz so schwach schien mir die Schwerkraft dann da doch nicht zu sein. Um warum leuchtet der ganze Urwald dort wie ein Christbaum unter Starkstrom?

    Am Anfang labert der große Commander dann irgendwas von Pandora der großen 'Dschungelhölle' und dass es wohl nicht alle schaffen würden. Seltsamerweise sah das ganze dann doch eher nach Mallorca-Urlaub aus.

    Die Gesellschaftskritik and den Menschen kommt leider auch nicht so ganz an, wenn man die Eingeborenen als absolute Volltrottel präsentiert denen der Protagonist im Avatar nach ein paar Wochen mal die Überlegenheit der Menschen über die Riesen-Schlümpfe in jeder Beziehung demonstriert (2 Minuten Zähmung des Supersauriers, schwingt sich mal kurz zum Klanführer auf, treibt's mit der heißtesten Alienbraut des Stammes, usw.)

    Und dann mit Pfeil und Bogen gewaltsam gegen die Menschen vorgehen? Mal ehrlich, das hat ja noch nicht mal funktioniert als wir nur Musketen hatten. Und mit Avatartechnologie, Raumfahrt, Mechs soll's dann plötzlich funktionieren?! Den kleinen Stoßtrupp zurückzuschlagen hat höchstens für die moralische Rechtfertigung gesorgt den halben Planeten in Schutt und Asche zu legen. Eigentlich hätten sie noch 10 Minuten anhängen sollen in denen die anfliegenden Super-Napalm-Bomber gezeigt werden.

    Definitiv der schlechteste Cameron Film den ich je gesehen habe. Traurig, nach Peter Jackson mit King Kong und George Lukas mit Starwars Episode 1-3, wieder ein Top-Regisseur den man an die CGI-Effekte verloren hat.
     
  17. Razorback*

    Razorback*
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    Man sollte den Film nicht nur als Popkornkino betrachten!
    Mal von der Story und den (gelungenen)Effekten abgesehen,denke ich das Cameron uns mit diesem Film einen Spiegel vorsetzen und zum Nachdenken anregen wollte.Bezeichnend ist zB die Szene wo eine wunderschöne Pflanzenwelt gezeigt wird,die dann 2 Sekunden später in Schutt und Asche gelegt wird.
    Ich fühlte mich willkürlich an die Indianer,die Eingeborenen am Amazonas und Neuguinea und der Vernichtung dieser Wälder nur für den Profit erinnert.
    Dort wurde genauso vorgegangen wie Cameron es in seinem Film zeigt.
    Er hat die Handlung nur auf einen fremden Planeten verlegt und völlig Recht mit seiner Message.
    Wenn grosse Firmen so weitermachen,dann bleibt nichtmehr viel übrig von unserer Welt und sollte es jemals passieren das Menschen auf andere bewohnte Planeten fliegen können,dann wird wohl auch dort so weitergemacht wie man es gewohnt ist.
     
  18. lordludwig

    lordludwig
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    @razorback
    bin da ganz deiner meinung

    der rahmen der handlung spielt erschreckend genau die realität wieder, da ist es auch kein wunder, das man schon am anfang weiß, wie sich das alles entwickelt. nur das ende wurde hier filmgetreu zum positiven gewendet. man sollte das nicht als flach abtun, sondern sich wirklich mal gedanken darüber machen.
     
  19. Nasghat

    Nasghat
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    35
    ein modernes pocahontas...ich finde den film klasse...

    mkg
     
  20. moon1234 gesperrter Benutzer

    moon1234
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    wieso indianer?nur weil sie bogen benutzen? relativ naturverbunden sind? find es beweist mangelnde fantasie und wortgewandheit wenn man dinge nur beschreiben kann in dem man ihnen bekannte namen geht..

    wenn man keine fantasie hat soll man keine filmkritiken schreiben, aber viel mehr als blaue indianer mit besserer technik als transformers steht in diesem belanglosem artikel nicht drinnen..

    gehypt ist da rein gar nichts wenn man es nicht respektiert dass cameron da 500 millionen reinsteckt (man muss sich vorstellen wieviel arbeit in so einem film für concepter und 3d grafiker geschaffen wird) dann soll man deutsche serien guggen und ruhig sein
     
  21. hab auch gehört 250-300 mio dollar hat er gekostet aber er wird wohl noch mehr durch Marketing -Artikel einnehmen...
     
  22. AriesT Widder aus Leidenschaft

    AriesT
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    und zu
    Wenn ihr keine 08/15 Stories mögt, warum habt ihr dann nicht District 9 im Kino gesehen? Oder ist euer Horizont nicht weit genug, um solch einen "kleinen" Film ne Chance zu geben? Oder ist er euch dann urplötzlich "zu blöd", nur weil ihr ihn nicht versteht?

    Das geht an alle Kritiker hier.

    Die Story von Avatar ist zwar "normal", dafür sehr schön inszeniert. Und Pandora ist doch mal einmalig. Für mich die schönste Parallelwelt seit der Verbildlichung des Herrn der Ringe. Er hatte einige lustige Momente, einige beeindruckende Panorama Schnitte, einige schöne emotionale Szenen und teils gute Dialoge.
    Auch die Aliens wirkten, typisch WETA DIGITAL, wie real. Das haben se ja auch schon mit District 9 hinbekommen. Großer Respekt!
    Die Charaktere mögen zwar "eindimensional" sein, aber dass sie sehr schön geschrieben und vor allem sehr genau eingeführt / vorgestellt werden, das sollte man nicht vergessen.

    Für mich sieht es dieses Jahr folgendermaßen aus:
    Blockbuster des Jahres: Avatar (9.0)
    Überraschung des Jahres: District 9 (9.5)
    Bestes Remake / Fortsetzung: StarTrek (9.0)
    Enttäuschung des Jahres: Transformers 2 (3.0), Terminator 4 (5.0)
     
  23. Ifrit30

    Ifrit30
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    Stimme dir zu 95% ein, bis auf Terminator da würde ich sagen (Teil 2= 2.4 , Teil 4= 3.7)
     
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