Deutsche Krebshilfe weist Clan ab

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von Yoshi 128, 2. Januar 2010.

  1. http://www.prediction-gaming.net/index.php?site=news_comments&newsID=2564

    Fragt sich, wer sich hier ethisch nicht korrekt verhält. :rolleyes:
     
  2. Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Januar 2010
  3. Oi!Olli Vollzeitskinhead

    Oi!Olli
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    Oh mein Gott ist mir schlecht.

    Aber gibt ja Gott sei dank noch andere Institutionen ich werde mal die Tage in meinen Unterlagen suchen welche damals den Plan für meine Chemo aufgestellt hat.
     
  4. Black Baron TIE-Bruchpilot

    Black Baron
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    Bei einer Institution, die auf dem Vermögen erzkonservativer und/oder ignoranter Schnösel thront wundert mich das gar nicht. Eine Organisation wie die Krebshilfe denkt primär wirtschaftlich und wenn irgendwas ihre wirtschaftliche Lage gefährdet wird man dies tunlichst verhindern wollen, auch wenn man dabei die Prinzipien, für die man eigentlich steht oder welche man zumindest mit tangiert, verletzt.

    Werbung durch eine eher verrufene und immer wieder in Kritik geratene Minderheit ist eben nicht wünschenswert. Und wenn der Onkel Lidl anruft und sagt er würde die 20 Mio aus dem Testament wieder streichen lassen, die er der Krebshilfe zugedacht hatte, sollte man tatsächlich weiterhin eine Person als Aushängeschild verwenden, die dem allgemeinen Weltbild widerspricht (Oh Nein, die Frau Scheel liebt Frauen, das ist widerlich, das regt mich total auf und sie zeigt sich auch noch mit Hella von Sinnen und beweist damit eigentlich, dass sie dazu steht... kann ja gar nicht sein!).

    Ein Spielerclan fällt sicher in die gleiche Kategorie, in der Zeitung steht Videospieler sind Nichtsnutze und potentielle Gewalttäter, also will man nix mit denen zu tun haben. Damit die versnobten reichen Gönner auch weiterhin ja die Brieftaschen weit aufmachen.
     
  5. rbue

    rbue
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    Weder die Krebshilfe noch die SOS Kinderdörfer haben das nötige finanzielle Polster, um auf potentielle Spender verzichten zu können. Da sind nunmal die nicht abzuschätzenden Spenden von Spielern oder anderen Minderheiten ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Leute mit Geld sind gefragt und die sind eher konservativ.

    Weiter geht mein Verständnis allerdings nicht. Da fehlt noch viel Aufklärungsarbeit, auch auf Seiten der Organisationen, die mit unschön formulierten Absagen in die gleiche Kerbe hauen.

    .
     
  6. Wenn die deutsche Krebshilfe tatsächlich der Meinung ist, dass solch eine Werbung ihrem Ansehen schadet, und dass demzufolgend mit Spendeneinbußen zu rechnen ist, dann hab ich sogar ein wenig Verständnis dafür. Ich halte es für idiotisch, aber wenn das der Gedankengang ist, dann kann ich es zumindest nachvollziehen.

    Schlimm ist allerdings unbestritten, dass die hanebüchene Berichterstattung über Computer-Spiele und Spieler schon solche Folgen hat.
     
  7. fixed
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. Januar 2010
  8. Schlimm. Und die Leidtragenden solcher Entscheidungen der institutionellen Führung sind die Patienten.
     
  9. rbue

    rbue
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    Würdest Du bitte nicht in meinem Zitat herumeditieren? Ich hasse sowas.

    Danke.

    .
    Die erwischt es so oder so. Ich kann mir gut vorstellen, daß Sponsoren abspringen, wenn plötzlich Spieler oder Homosexuelle oder Kaminkehrer oder Was-weiß-ich-was-denen-nicht-in-den-Kram-paßt Flagge zeigen.

    .
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Januar 2010
  10. Grobe Bugs in Postings muss man aber Fixen, genauso wie in Spielen, ausser man ist JoWooD..
     
  11. rbue

    rbue
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    42.479
    Kannst ja Deine Korrektur darunter schreiben. So weiß doch keiner, _was_ Du gepatcht hast.

    .
     
  12. Raging Bull

    Raging Bull
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    Mal andersum gefragt: welcher Clan hierzulande würde sich denn von Heckler & Koch oder der Bundeswehr Sponsorn lassen? ;)
     
  13. Äpfel und Birnen.
     
  14. Im Gegenteil. Eine durchaus berechtigte und gute Frage. Natürlich kann man die Aktion als Diskriminierung ansehen, andererseits sollte es in einem freien Land problemlos möglich sein, Sponsoren und damit Werbeträger komplett nach eigenem Gusto auszuwählen. Solange uns Spielern deswegen die Chemo nicht vorenthalten wird, kann man dagegen nichts sagen.
     
  15. Ob das Verhältnis Spender -> karitative Organisation mit "Sponsoring" angemessen beschrieben ist möchte ich anzweifeln.
     
  16. Ja, ich sehe da auch keinen "karitativen Zweck" mehr darin, wenn eine Spendenorganisation als Sponsor für ein größeres Ereignis auftritt.
     
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