Spiele als "Schule des Lebens"

Dieses Thema im Forum "Spieleforum" wurde erstellt von Ghettopoet, 24. Januar 2010.

  1. Dieses Posting soll eine kleine Einsicht in einige schmerzhafte Wahrheiten geben, die sich innerhalb Deutschlands abspielen und zugleich zeigen, dass Videospiele unsere Jüngsten auf viele Dinge in der Zukunft sensibilisieren können. Vorab möchte ich euch bitten, mir eine ernsthafte Chance auf eine Diskussion zu gewähren. Viele Dinge, die ich erzähle, werden die meisten hier im Forum als lachhaft und idiotisch empfinden, weil sie nicht aus dem gleichen sozialen Umfeld kommen. Ich bin euch nicht böse, wenn ihr mir nicht auf Anhieb glaubt, allerdings will ich unbedingt dieses Thema am Leben erhalten, weil es ein sehr starkes Argument in Bezug auf Videospiele ist.
    Zunächst mal möchte ich euch meinen Hintergrund erläutern-ich bin eines der sog. "verlorenen Kinder" aus den tieferen sozialen Schichten und hatte es innerhalb meines Lebens sehr schwer. Ich komme aus einer Gegend in Deutschland, in der man praktisch erschossen wird, wenn man jemanden schief ansieht. Wir sind eines der Industrieländer, in denen sich vor allem Galtonsches Gedankengut breit gemacht hat und man Leute dafür diffamiert, dass sie arm sind. Viele Benutzer des Forums denken jetzt wohl "ach, der Typ ist doch ein Troll, bannt ihn!", ich wäre unheimlich froh, wenn es so wäre, allerdings ist es das leider nicht. Man versucht, das voyeuristische Verlangen des breiten Mittelstandes damit zu stillen, indem man impliziert, dass ärmere Menschen ungebildete, schnorrende Vollidioten seien, die sich nicht korrekt artikulieren können und eine Belastung für ihr geheiligtes System seien. Diese Art von Hass kratzt einige Wunden der Deutschen Geschichte auf, die man am liebsten völlig vergessen sollte, man will uns weismachen, dass ärmere Menschen des Lebens nicht wert sind. Es findet keine wirkliche Ghettoisierung statt, jedoch eine geistige Abschottung,
    Videospiele, Spiele wie beispielsweise GTA und ähnliche andere, können jungen Menschen helfen, zu verstehen, wie sich eine derartige "kriminelle Kultur" entwickelt. Sie animieren Jugendliche nicht dazu, selbst kriminell zu werden, sondern etwas über real existierende Zustände zu erfahren und zu verhindern, dass man selbst Teil dieser wird. Auch wenn man nicht in diese Welt hineingeboren wird, ist es sehr leicht, dort hineinzurutschen. Man lernt durch sog. Killerspiele den Wert des Lebens kennen, wenn sich jugendliche Spieler beispielsweise fragen "ich habe virtuell ein Leben genommen-warum, was ist meine Motivation, wie fühle ich mich?".
    Genau deswegen sind diese Spiele keine Belastung, sondern ein Segen für uns.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Januar 2010
  2. Kranki

    Kranki
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    Galton?

    Was hat das mit Voyeurismus zu tun?:huh:
     
  3. TheOverseer Dork-Sided

    TheOverseer
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    Abgesehen davon dass Dein Text ein kleines bisschen Formatierung hätte vertragen können, finde ich die Grundthese eher weit hergeholt.
    Sie basiert, wenn ich das richtig verstehe, auf der Prämisse dass man das virtuelle Kanonenfutter in Computer- und Videospielen als Leben wahrnimmt und darüber reflektiert, warum man dieses "Leben" nun genommen hat oder nicht.

    Ich selber sehe die Figuren, die sich auf dem Bildschirm tummeln, nicht als "lebendig" an und behandle sie auch nicht so.
    Ich versuche eher meine Rolle, so wie ich sie in dem Moment verstehe, zu spielen.

    Bei Call of Duty ist alles, was eine Waffe trägt ein valides Ziel.
    Bei Assassins Creed "morde" ich nicht wahllos sondern konzentriere mich auf die Missionsziele.
    Das gleiche bei GTA.

    Das Verhalten, nicht blind alles zu töten entspringt bei mir aus einer Kombination aus "Rollenspielanspruch", da ich gerne ein "Ich bin da"-Erleben habe und den Zielen des Spieles.
    Es bringt mir schlichtweg keinen Vorteil in einem Sandbox-Spiel alles umzubringen was da kreucht und fleucht.

    Ich überfahre in GTA nicht blindwütig Fußgänger und ziehe auch schon mal scharf Luft durch die Zähne wenn es mir passiert.
    Allerdings denke ich nicht darüber nach, dass der Pixelhaufen in Menschenform eine Familie oder Träume und Ziele hatte und möglicherweise einen Pixelimpfstoff gegen die Pixelschweinegrippe entwickelt hätte.

    Ich genieße die Story, deren Wendungen sowie die "Action" die ich selber initiiere und verschiedene, gerne auch mal gewaltfreie Lösungsansätze durchzuprobieren.

    Zu keiner Zeit nehme ich die Figuren als Lebendig oder als Mitgeschöpfe wahr.
     
  4. vielleicht meint er die Spiele Voyeur und Voyeur 2? :ugly:
     
  5. Er meint wohl den Voyeurismus von RTL und co. bei Zuschaustellung der deutschen Unterschicht in Sendungen wie Frauentausch und Die Super Nanny.
    Den Zusammenhang zwischen amerikanischen Videospielen und normalen Problemen eines Jugendlichen in den sozialen Brennpunkten Berlins seh ich aber nicht.
    Es gibt abseits des normalen Popcornkinos sicherlich Filme (z.B. Boyz in the Hood) die Leute, die sich in solchen Milieus bewegen, aufrütteln können.
    Ich denke, dass gewisse Bücher und Filme den Wert des Lebens besser vermitteln können als aktuelle Spiele.
    Das liegt einfach daran, dass man in Spielen meistens irgendwelche Helden steuert und nur selten ganz normale Menschen. Gewalt wird meist als notwendiges Mittel zur Erreichung von Zielen dargestellt und nur selten hinterfragt.


    Das ist eine mir völlig fremde Lebenswelt. Worauf konkret beziehst Du Dich?

    Samuel John Galton war ein Waffenfabrikant und Bankier im England der beginnenden Industriellen Revolution.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_John_Galton
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Januar 2010
  6. TheOverseer Dork-Sided

    TheOverseer
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    Darauf dass er bereits 10 mal angeschossen wurde und zuletzt beim Kauf eines "Badezimmerpümpels" von einer Jugendbande überfallen wurde.
    Er konnte zwar seine eigene Waffe ziehen und 5 Jugendliche mit gezielten Beinschüssen außer Gefecht setzen, aber da ging ihm dann die Munition aus.

    Da musste er dann Zwangsweise auf die Räuber zu rennen und dabei ein paar Kugeln kassieren bevor er einem die Waffe aus der Hand reißen konnte.

    Dann hat er sich abgerollt und auch auf die verbliebenen Jugendlichen geschossen. :teach:

    Kannst Du in dem mittlerweile gesperrten Thread ab Posting #43 nachlesen.
    http://www.gamestar.de/community/gspinboard/showthread.php?t=377131&page=3

    Diagnose: Troll mit ein wenig verbliebener Kreativität kompensiert seine Gewaltphantasien und will damit ein Forum zum lachen bringen.
    Wir haben gestern jedenfalls einiges zu lachen gehabt. :D
     
  7. BaVoBa

    BaVoBa
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    :ugly:

    Geile Scheiße! Beim Kauf eines Badezimmerpömpels :atomrofl:

    Sollte das Eingangsposting mal zur Abwechslung ernstgemeint sein: Bullshit, meilenweit von der Realität entfernt. In GTA werden Rassen- und Gangsterklischees hochgenommen, das ist wohl kaum dazu geeignet, sich ein realistisches Bild des "kriminellen Millieus" zu machen.
     
  8. Wo ist denn dieses andere, ebenfalls Deutschland heißende Deutschland, wo man nichtsahnend beim allsamstaglichen Pömpelkauf überfallen wird? :nixblick:
     
  9. Ich gebe zu, dass wir einen etwas holprigen Start innerhalb dieses Forums hatten. Allerdings hat jeder eine zweite Chance verdient, zumal der Großteil des Spams von euch ausging und ich mich nur gegen Vorwürfe verteidigt habe, zu lügen. Wie ich bereits oft genug gesagt habe- ich wäre euch nicht böse, wenn ihr einfach schreiben würdet, dass ihr es unrealistisch findet, allerdings sind meine Gefühle verletzt, wenn ihr die unbewiesene Behauptung in den Raum werft, dass ich lügen würde. Was würde es mir bringen, wenn ich im Internet Lügengeschichten und Nonsens verfasste? Nichts, ich hätte lediglich wertvolle Zeit verschwendet, die ich anderen Menschen hätte zurückgeben können. Letzten Endes geht es auch genau darum in einem Internetforum wie diesem hier, anonyme Benutzer versüßen sich gegenseitig ihre Zeit, indem sie Beiträge schreiben, die einen zum Nachdenken oder zum Lachen bringen oder schlicht und einfach einen guten Rat beinhalten.
    Warum heißt es immer "ach der Typ ist ein Spinner, der Typ ist doch ein Troll", etwa weil ich schwarz bin? Oder aufgrund meiner jüdischen oder sozialen Herkunft? Martin Luther King hatte doch früher den Traum, dass ALLE Menschen in Freiheit leben können, vollkommen unabhängig von ihrer Hautfarbe, Religion und dergleichen. Was ist aus diesem Traum geworden? Ist man inzwischen etwa aufgewacht und hat festgestellt, dass sich am Ende alles in einen Alptraum entwickelt? Ist inzwischen Malcolm X zum Leitbild unserer neuen Kultur geworden? Freiheit für alle, jedoch getrennt von einander?
    Das geht nicht, dieses Denken funktioniert auf lange Sicht gesehen nicht, weil irgendwann der Zeitpunkt kommen wird, in dem jeder einzelne Mensch diskriminiert wurde, in dem jeder einzelne Mensch der Feind jedes einzelnen Menschen sein wird, in dem wieder der Anspruch nach "Lebensraum" gestillt werden muss. Celan schrieb bereits, dass der Tod ein Meister aus Deutschland sei und er hat damit absolut Recht. Nicht nur der Tod hat seine Fähigkeiten hier bis zur Perfektion gemeistert, auch die Ignoranz trieb ihre Wurzeln tief in das deutsche Erdreich und in die deutschen Köpfe! Hört euch den dritten Satz aus Schönbergs Violinenkonzert aus dem Jahr 1936 an(http://www.youtube.com/watch?v=d9vnMrWEU2o&feature=related) die Musik drückt auch sehr gut das Lebensgefühl von heute aus, die Verwirrtheit, den Hass und die furchtbare Ignoranz!
    Ich komme aus einem Ort in Deutschland, in dem die Abflüsse ständig verstopft sind und in dem man sich in den Wintermonaten mit kaltem Wasser waschen muss, wenn es nicht schon in den Rohren selbst zugefroren ist. Ihr glaubt mir das nicht, weil ihr meint, dass Deutschland ein "Industrieland" ist und solche Probleme ja doch nur in der dritten Welt existieren, völlig fernab von hier. Das stimmt jedoch nicht.
    Ich musste schon in einem sehr frühen alter lernen, dass es selbst in Deutschland, dem heiligen Land der technischen Perfektion und dem Hauptpunkt der europäischen Wissenschaften, notwendig ist, ab einem frühen alter zu lernen, wie man einen Gegner durch einen gezielten Beinschuss außer Gefecht setzt. Es ist einfach notwendig, um den Hass um einen herum zu kontrollieren.
    Bitte nehmt diese Worte ernst und werft mir nie wieder vor, ich sei ein Troll oder ich würde lügen.
     
  10. BaVoBa

    BaVoBa
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    Grundschule, Montag Morgen:

    Erste Stunde - Grundrechenarten, Einmaleins
    Zweite Stunde - Groß- und Kleinschreibung
    Große Pause
    Dritte Stunde - der gezielte Beinschuss
    Vierte Stunde - Erdkunde

    Und schon wäre das Hassproblemchen auf dieser Welt gelöst!

    Ganz im Ernst und nicht ironisch: Du bist voll geil. :D
     
  11. Is it coz I is black? :topmodel:

    Du lügst

    Lasset die Spiele beginnen :banana:
     
  12. Stop, wir bleiben mal ganz ruhig und gehen in uns.
    Ich will mit meinen Aussagen keinesfalls Waffengewalt verherrlichen, ich spreche nur eine Realität an, die sich momentan in großen Teilen Deutschlands wiederfindet. Eine Welt ohne Waffen wäre sehr viel besser. Das kann man, wie ich bereits im anfänglichen Post erwähnt habe, vielen Jugendlichen über Videospiele beibringen, denn, egal wie unreflektiert und untangiert man von der Geschichte innerhalb des Spieles zu sein scheint, so verarbeitet man das Geschehene doch im Hinterkopf und denkt sich, oftmals unbewusst, etwas bei seinen Aktionen.
    Wenn ich beispielsweise GEZWUNGEN bin, einen Angreifer durch einen gezielten Beinschuss außer Gefecht zu setzen, denke ich in dieser einen Sekunde immer an seine Familie und an sein weiteres Schicksal.
     
  13. TheOverseer Dork-Sided

    TheOverseer
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    Wohnst Du in Beinschußhausen? Wo liegt denn der Teil Deutschlands in dem die Jugendbanden humpeln?
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2010
  14. Artticler

    Artticler
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    Wenn man glaubt das es in Deutschland Ghettos gibt sollte mal nach Paris, Marseille oder Breslau gehen.

    Wenn man Gangster werden will und als Vorbildung GTA spielt, kann sicher auf eine großartige Karriere hoffen. Das ist ungefähr so als würde man Need for Speed als Vorbereitung auf die Formel 1 spielen.

    Die Gegend die du beschreibst kann doch eigentlich nur eine der Ostseeinseln sein? Rügen oder Usedom?
     
  15. Kranki

    Kranki
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    Stimmt, sowas kommt nie vor. :ugly:
     
  16. Ich habe eine Weile in Chateau Rouge mit Bekannten gewohnt, weil ich zu Gast bei einigen örtlichen Künstlern war. Wie ich schon oft in diesem Thread gesagt habe-ich lüge nicht, wenn ich etwas erzähle.
    Man hat in dieser Gegend viele afrikanischstämmige Leute getroffen und ich hatte sogar das Vergnügen, mich mit einigen schwarzen jüdischen Glaubensgenossen anzufreunden. Ich möchte allerdings sagen, dass sich derartige Zustände auch in Deutschland eingebürgert haben, zwar noch nicht so stark, wie in vielen kleineren Gegenden in den äußersten Gegenden von Paris, allerdings sind wir bereits auf einem sehr guten Weg dahin, weil bei uns die gleichen Faktoren wie auch in Frankreich die dominante Rolle spielen-der bohrende Hass gegen sozial schwächere.

    Es geht darum, dass man mit dem Spiel lernt, weshalb man es NICHT werden sollte.

    Sei mal ehrlich-könnte ich nach meinen Beschreibung nicht aus jeder deutschen Großstadt kommen?
     
  17. Kranki

    Kranki
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    Sei mal ehrlich - du präsentierst dich hier als eine Mischung aus diesem Film und den Filmen, die er parodiert. :ugly:
     
  18. Artticler

    Artticler
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    GTA ist deffinitiv nicht sozialkritisch. Eher eine Parodie auf diverse Gangsterklischees. Und spätestens als sich ein kleiner Hauptschüler auf der Straße mal breit gemacht hat weil er jetzt durch GTA3 ein "Gangsta" sei war mir klar das ich diese Reihe nicht wirklich ernst nehmen kann.

    Fehlendes Warmwasser, Schießereien........ klingt für mich nach einer längst vergessenen Inselgemeinde in der Nord-/Ostsee.
     
  19. Nö, bestenfalls aus Offenbach.
     
  20. Tyrion

    Tyrion
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    Wie heißt dieser Ort? Würde gerne meinen nächsten Abenteuerurlaub buchen. :ugly:
     
  21. Parodien haben eine sehr große Durchschlagskraft, da sie sich sehr oft auf die genauen Charakteristika der jeweils parodierten konzentrieren und man somit auch allein schon durch die Parodie selbst einen sehr guten Einblick in das jeweilige Thema gewinnen kann.
    Wie gesagt-ich versuche, junge und aussichtslose Menschen für die Kunst zu begeistern, zuletzt war ich beispielsweise mit einigen jungen Kollegen in Frankfurt unterwegs und habe in örtlichen Jugendvereinen Unterricht bezüglich Musik und Lyrik gegeben. Ich habe den Jugendlichen beigebracht, wie man Haikus schreibt, beispielsweise

    Die Nacht schreit schrill, laut
    Ziele auf seine Beine
    Er fällt schmerzerfüllt

    oder auch die Grundlagen, um eigene Songs zu schreiben etc.
    Ich persönlich bin sehr engagiert, den Jugendlichen ein besseres Leben zu bescheren, das mir oftmals nicht vergönnt war.
     
  22. Tyrion

    Tyrion
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    :rotfl:
     
  23. Das erinnert mich an einen Witz, den ich mal in einem Woody Allen Film gehört habe:
    "Ein Schwarzer kommt in New York zum Rabbi und sagt, ich möchte gerne Jude werden.
    Daraufhin lacht der Rabbi und meint: “Nigger alleine reicht Dir wohl nicht!”".
     
  24. Gelsenkirchen :topmodel:
     
  25. TheOverseer Dork-Sided

    TheOverseer
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    Du hast Dich entweder mit dem Forum hier vorher nie auseinandergesetzt, einen Schuss zuviel abbekommen oder, ganz simpel und am wahrscheinlichsten, trollst auf mittlerweile ziemlich platte Art hier rum.
    Such' Dir was aus.
     
  26. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

    Rand al'Thor
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    Ja, der Lieutenant spricht mir aus der Seele. Erst gestern habe ich meinem Obersturmbannführer gesagt, dass es so nicht weitergeht mit den Armen und den Negern und so. Und er dann so "genau" und ich dann so "ne?" und alle dann so "Yeah!"

    Und dann haben wir alle zusammen rasistische Haikus geschrieben. Good times...
     
  27. TheOverseer Dork-Sided

    TheOverseer
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    Vorsicht! Gleich rollt er sich ab und schießt Dir ins Bein. :teach: :ugly:
     
  28. Und schreibt ein Haiku drüber :teach:


    Dürfen Juden eigentlich am Sabbat trollen?
     
  29. Wann habe ich jemals herumgetrollt? Laut Wikipedia handelt es sich bei einen Troll um "ein[en] Autor..., dessen Beitrag nicht zu dem Thema beiträgt, sondern der vor allem das Ziel hat, weitere Reaktionen hervorzurufen, ohne am eigentlichen Thema interessiert zu sein."
    Wann habe ich das jemals gemacht? Seid ihr es nicht, die meine Beiträge teilweise nur mit Smilies oder kontextlosen Kommentaren beantwortet?
     
  30. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

    Rand al'Thor
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    Öhm, hier...? :ugly:
     
  31. Ach, wirklich?
    Lies dir den Thread und vor allem meine Postings durch und du wirst sehen, was es mit dem Thema zu tun hat. Es geht doch genau darum, dass Videospiele in der Lage sind, hasserfüllte Gedanken aus den Köpfen von Jugendlichen zu löschen.
     
  32. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

    Rand al'Thor
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    Und warum wirfst du dann einem Forum voller Computerspieler vor, sie würden genauso denken? :ugly:
     
  33. Ganz einfach-weil ihr euch vollkommen respekt- und taktlos mir gegenüber verhaltet.
    Ich versuche immer, so nett wie möglich zu sein und will eine normale Diskussion führen.
    Außerdem kam dieses beleidigende Verhalten erst auf, nachdem ich erwähnt hatte, dass ich schwarz und jüdischen Glaubens bin.
     
  34. Rand al'Thor The Dragon Reborn Moderator

    Rand al'Thor
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    Ähm, nö. Hautfarbe und Glaube hast du hier reingebracht, weil dich keiner ernst genommen hat...
     
  35. Kranki

    Kranki
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    q.e.d.
     
  36. BaVoBa

    BaVoBa
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    Leute, lasst es doch! Abgesehen von der flüchtigen Möglichkeit einer massiven Wahrnehmungsstörung hat er sich einen Spass erlaubt.

    Aber es stimmt schon, so langsam ist es nicht mehr lustig. Die Beinschussgeschichte war noch witzig, aber diese Diskussionen sind lahm und eines guten Trolles nicht würdig. :teach:
     
  37. Naja, er ist auf jeden Fall kein schlechter Troll: Ein schwarzer jüdischer Dichter aus armen Verhältnissen der Schönberg hört, tyt guckt, brutale haikus schreibt und nebenbei afrikanischer Pferdezüchter ist.
    Und das allein made my nachmittag, ich hab jetzt noch lachkrämpfe:

    :lol:
     
  38. Ich muss mich entschuldigen, ich habe das Thema erst mit diesem Posting ins Gespräch gebracht.
    Trotzdem- fühlt ihr persönlich nicht auch eine neue Dimension des Fremdenhasses in Deutschland?
     
  39. Leute, die aufs Bein statt auf den Kopf zielen, waren mir schon immer suspekt.
    Jetzt weiß ich warum. :ugly:

    Nö.
     
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